Fachkompetenz

Thema:

Krankheitsbedingte Einschränkungen wie der Verlust der Wahrnehmungs- und Orientierungsfähigkeit und Aktivitätsstörungen belasten den Pflege- und Heilungsprozess vieler Patienten. Basale Stimulation® ist ein Konzept, das Möglichkeiten und Anregungen bietet, Entwicklungsbedingungen in dialogisch-kommunikativen Prozessen für schwer beeinträchtigte Menschen zu gestalten, die ihre Gesundheit und Wohlbefinden sowie Selbstbestimmung fördern, erhalten und unterstützen.

Ziele:

Die Teilnehmenden haben das körperbezogene Kommunikationskonzept Basale Stimulation® bereits im Grundkurs grundlegend kennengelernt und konnten Inhalte in den Berufsalltag übertragen. Im Vertiefungstag werden die bereits gemachten Erfahrungen aufgegriffen und vertiefend auf einzelne Arbeitsfelder übertragen. Teilnehmende eruieren ihre bisherigen Anwendungen und gehen gemeinsam mit dem Dozenten auf Problematiken und Spezialisierungen in der praktischen Umsetzung ein. Der Kurs gibt den Teilnehmenden die Möglichkeit, individuelle Fragen zu besprechen und sichert somit die erfolgreiche Umsetzung.

Inhalte:

  • Besprechung konkreter Fallbeispiele der Teilnehmenden
  • Ableitung wertvoller Umsetzungsmöglichkeiten für den Alltag
  • Analyse von Problemen in der Anwendung
  • Klärung aller offenen Fragen zum theoretischen Konzept und zur praktischen Anwendung

Dozent:

Hubert Jäger, Lehrer für Pflegeberufe und Praxisbegleiter Basale Stimulation®

Fortbildungspunkte RbP:

8

Thema:

Therapeutisch aktivierende Pflege von Erwachsenen nach erworbener Hirnschädigung – Bobath-Konzept (BIKA® / VeBID anerkannt)

Ziele:

Die Teilnehmenden lernen das Bobath-Konzept kennen und verstehen die Rolle der therapeutisch-aktivierenden Pflege und ihren Nutzen für die Patienten. Sie trainieren die praktische Anwendung in täglichen Prozessen und Bewegungsabläufen der Pflege und lernen sich dabei rückenschonend zu verhalten.

Inhalte:

    Theoretische Grundlagen
  • Geschichte, Entwicklung und Grundprinzipien des Bobath-Konzeptes
  • Normale Haltung und Bewegung
  • Neuropsychologische Störungen
  • Sekundärschädigungen (schmerzhafte Schulter, Kontrakturen) Praktische Inhalte
  • Hilfestellung bei der Körperpflege, beim Kleiden
  • Bewegungsübergänge innerhalb des Bettes
  • Bewegungsübergänge aus dem Bett heraus und hinein
  • Bewegungsübergänge außerhalb des Bettes
  • Positionieren
  • Handling und Techniken, die das rückenschonende Arbeiten unterstützen

Dozent:

Renate Kohl, Instruktorin Bobath in der Pflege BIKA®, Rückenschultrainerin, Fachkrankenschwester Neurologische Frührehabilitation

Fortbildungspunkte RbP:

20

Thema:

Der Expertenstandard Entlassungsmanagement ist Fundament für die individuelle Sicherung einer kontinuierlichen bedarfsgerechten Versorgung eines Patienten nach stationärem Aufenthalt. Patienten mit erwartbaren poststationären Versorgungsproblemen und einem daraus resultierenden Pflege- und Unterstützungsbedarf erhalten durch ein erfolgreiches Entlassmanagement bestmögliche Genesungschancen. Versorgungsbrüche bei der Entlassung bergen gesundheitliche Risiken und führen zu unnötiger Belastung von Patienten und ihren Angehörigen sowie zu hohen Folgekosten. Mit einem frühzeitigen und systematischen Ansatz sowie Beratungs-, und Koordinationsleistungen und abschließender Evaluation können Pflegefachkräfte dazu beitragen, Versorgungskontinuität herzustellen. Die Umsetzung des „Expertenstandards Entlassungsmanagement“ ist im § 113a des SGB XI verankert und wird mit der Transparenzprüfung des MDK gefordert.

Ziele:

Die Teilnehmenden lernen im Seminar die grundlegenden Inhalte des Expertenstandards kennen und wenden diese auf praktische Beispiele aus dem Berufsalltag an. Das Seminar befähigt die Teilnehmenden, Organisationsstrukturen für das Entlassungsmanagement zu entwickeln und Handlungsabläufe transparent und nachhaltig zu gestalten. Sie erfahren, wie die Entlassung und die weitere Versorgung des Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt patientenorientiert und effizient in Zusammenarbeit mit dem therapeutischen Team und den nachstationären Einrichtungen organisiert werden kann.

Inhalte:

  • Überblick über den Expertenstandard Entlassungsmanagement in der Pflege des DNQP (Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege)
  • Bausteine für eine klinikorientierte Organisation von Entlassungsmanagement
  • Rechtliche Rahmenbedingungen sowie die Rechte und Pflichten der Versicherten in der sozialen Gesetzgebung bei der Beratung
  • Aufarbeitung von Praxisbeispielen zur direkten Übertragung von Theorie auf die Praxis
  • Erfahrungsaustausch

Dozent:

Prof. Dr. Stefan Nöst, Studiengangsleiter und Professor für Angewandte Gesundheitswissenschaften für Pflege & Mitglied der Expertenarbeitsgruppe des DNQP-Expertenstandard

Fortbildungspunkte RbP:

8

Thema:

Die Hygiene in Kliniken, Altenheimen und ambulanten Einrichtungen steht zunehmend im öffentlichen und politischen Interesse. Die Verhinderung und Begrenzung von Keimen spielt dabei eine zentrale Rolle. Hygienebeauftragte fungieren als kompetente Schnittstelle im gesamten Behandlungsprozess und haben eine wichtige Multiplikatorenfunktion. Sie sind Ansprechpersonen rund um optimale Hygiene in der Pflege.

Ziele:

Die Teilnehmenden erlangen Fachkompetenzen im Bereich Hygiene. Sie lernen die wichtigsten Hygieneregeln kennen. Sie erhalten Hinweise und praktische Tipps zur Umsetzung der notwendigen Vorgaben sowie Argumente zur Einführung der erforderlichen Hygienemaßnahmen. Sie werden angeleitet, das theoretische Wissen in ihre jeweiligen Arbeits- und Einsatzbereiche zu transferieren.

Inhalte:

    Einführung in Funktion und Aufgabengebiet:
  • Gesetzliche Grundlagen
  • Allgemeine Infektiologie, Mikrobiologie und spezielle Mikrobiologie
  • Epidemiologie - Infektiologie der wichtigsten nosokomialen Infektionen
  • Grundsätzliche Methoden der Infektionsverhütung
  • Spezielle Maßnahmen zur Verhinderung nosokomialer Infektionen Umgang mit Patienten mit multiresistenten und anderen besonderen Erregern:
  • Grundlagen von Reinigung, Desinfektion und Sterilisation sowie Händehygiene
  • Erfassung von nosokomialen Infektionen
  • Ausbruchsmanagement
  • Umgang mit Arzneimitteln, Küchen- und Lebensmittelhygiene, Trinkwasser
  • Abfallentsorgung im Gesundheitsdienst und Personalschutz Sozialwissenschaftliche Grundlagen:
  • Rollenbild einer HBP
  • Einführung in die Kommunikation und Erwachsenenpädagogik

Dozent:

Christian Neudeck, Endoskopiefachkraft, Sterilisationsfachkraft FK I+II, Erwachsenenpädagoge

Fortbildungspunkte RbP:

16

Thema:

Mit der Reform der Pflegeausbildung veränderten sich ab 2020 auch die Anforderungen an die Praxisanleitung. Zum einen erhöhte sich die Grundqualifikation auf 300h, zum anderen müssen bereits qualifizierte Praxisanleiter*innen jährlich ein Fortbildungsnachweis über 24h erbringen, um ihre Qualifikation aufrechtzuerhalten. Mit unserer Refresher Fortbildung erfüllen Praxisanleitungen diese Anforderung und erweitern gleichzeitig ihre professionelle Handlungskompetenz.

Ziele:

Die Teilnehmenden setzen sich mit den veränderten Anforderungen der Generationen Y und Z sowie der soziokulturellen Heterogenität auseinander. Sie thematisieren verschiedene Lernmethoden und machen sich ihrer Rolle für neue und internationale Mitarbeitende bewusst. Durch einen Erfahrungsaustausch werden die Chancen und Herausforderungen der generalistischen Pflegeausbildung im Plenum reflektiert. Die Teilnehmenden profitieren besonders von gemeinsamen Fallbesprechungen, die einen nahtlosen Transfer in den Arbeitsalltag ermöglichen.

Inhalte:

  • Paradigmenwechsel im Gesundheitswesen: Krankenpflegehilfe, Generalisten, Studierende
  • Generation Y oder Z?
  • Soziokulturelle Heterogenität in der Praxisanleitung
  • Didaktische Reduktion - Lernthemen strukturieren, Lernschritte definieren, passende Lernmethoden auswählen, gestalten und dokumentieren
  • Resilienz
  • Onboarding - Einarbeitung neuer Mitarbeiter*innen
  • Reflexion der generalistischen Pflegeausbildung, Erfahrungen in der Praxisanleitung, Erfahrungsaustausch

Dozent:

Petra Schmid, Lehrerin an den Berufsfachschulen Pflege an den RKU Brigitte Lindholz, Pflegeexpertin Stoma, Kontinenz und Wunde, freiberufliche Dozentin in der Erwachsenenbildung und Lehrerin für Pflegeberufe

Fortbildungspunkte RbP:

12

Thema:

Mit der Reform der Pflegeausbildung veränderten sich ab 2020 auch die Anforderungen an die Praxisanleitung. Zum einen erhöhte sich die Grundqualifikation auf 300h, zum anderen müssen bereits qualifizierte Praxisanleiter*innen jährlich ein Fortbildungsnachweis über 24h erbringen, um ihre Qualifikation aufrechtzuerhalten. Mit unserer Refresher Fortbildung erfüllen Praxisanleitungen diese Anforderung und erweitern gleichzeitig ihre professionelle Handlungskompetenz.

Ziele:

Die Teilnehmenden setzen sich mit den veränderten Anforderungen der Generationen Y und Z sowie der soziokulturellen Heterogenität auseinander. Sie thematisieren verschiedene Lernmethoden und machen sich ihrer Rolle für neue und internationale Mitarbeitende bewusst. Durch einen Erfahrungsaustausch werden die Chancen und Herausforderungen der generalistischen Pflegeausbildung im Plenum reflektiert. Die Teilnehmenden profitieren besonders von gemeinsamen Fallbesprechungen, die einen nahtlosen Transfer in den Arbeitsalltag ermöglichen.

Inhalte:

  • Paradigmenwechsel im Gesundheitswesen: Krankenpflegehilfe, Generalisten, Studierende
  • Generation Y oder Z?
  • Soziokulturelle Heterogenität in der Praxisanleitung
  • Didaktische Reduktion - Lernthemen strukturieren, Lernschritte definieren, passende Lernmethoden auswählen, gestalten und dokumentieren
  • Resilienz
  • Onboarding - Einarbeitung neuer Mitarbeiter*innen
  • Reflexion der generalistischen Pflegeausbildung, Erfahrungen in der Praxisanleitung, Erfahrungsaustausch

Dozent:

Petra Schmid, Lehrerin an den Berufsfachschulen Pflege an den RKU Brigitte Lindholz, Pflegeexpertin Stoma, Kontinenz und Wunde, freiberufliche Dozentin in der Erwachsenenbildung und Lehrerin für Pflegeberufe

Fortbildungspunkte RbP:

12

Thema:

Mit der Reform der Pflegeausbildung veränderten sich ab 2020 auch die Anforderungen an die Praxisanleitung. Zum einen erhöhte sich die Grundqualifikation auf 300h, zum anderen müssen bereits qualifizierte Praxisanleiter*innen jährlich ein Fortbildungsnachweis über 24h erbringen, um ihre Qualifikation aufrechtzuerhalten. Mit unserer Refresher Fortbildung erfüllen Praxisanleitungen diese Anforderung und erweitern gleichzeitig ihre professionelle Handlungskompetenz.

Ziele:

Die Teilnehmenden setzen sich mit den veränderten Anforderungen der Generationen Y und Z sowie der soziokulturellen Heterogenität auseinander. Sie thematisieren verschiedene Lernmethoden und machen sich ihrer Rolle für neue und internationale Mitarbeitende bewusst. Durch einen Erfahrungsaustausch werden die Chancen und Herausforderungen der generalistischen Pflegeausbildung im Plenum reflektiert. Die Teilnehmenden profitieren besonders von gemeinsamen Fallbesprechungen, die einen nahtlosen Transfer in den Arbeitsalltag ermöglichen.

Inhalte:

  • Paradigmenwechsel im Gesundheitswesen: Krankenpflegehilfe, Generalisten, Studierende
  • Generation Y oder Z?
  • Soziokulturelle Heterogenität in der Praxisanleitung
  • Didaktische Reduktion - Lernthemen strukturieren, Lernschritte definieren, passende Lernmethoden auswählen, gestalten und dokumentieren
  • Resilienz
  • Onboarding - Einarbeitung neuer Mitarbeiter*innen
  • Reflexion der generalistischen Pflegeausbildung, Erfahrungen in der Praxisanleitung, Erfahrungsaustausch

Dozent:

Petra Schmid, Lehrerin an den Berufsfachschulen Pflege an den RKU Brigitte Lindholz, Pflegeexpertin Stoma, Kontinenz und Wunde, freiberufliche Dozentin in der Erwachsenenbildung und Lehrerin für Pflegeberufe

Fortbildungspunkte RbP:

12

Thema:

Krankheitsbedingte Einschränkungen wie der Verlust der Wahrnehmungs- und Orientierungsfähigkeit und Aktivitätsstörungen belasten den Pflege- und Heilungsprozess vieler Patienten. Basale Stimulation® ist ein Konzept, das Möglichkeiten und Anregungen bietet, Entwicklungsbedingungen in dialogisch-kommunikativen Prozessen für schwer beeinträchtigte Menschen zu gestalten, die deren Gesundheit und Wohlbefinden sowie Selbstbestimmung fördern, erhalten oder unterstützen. In der Fortbildung werden kreative Möglichkeiten für den Pflegealltag aufgezeigt.

Ziele:

Die Teilnehmenden lernen Basale Stimulation® als ganzheitliches, körperbezogenes Kommunikationskonzept kennen. Sie werden sensibilisiert für patientenspezifische Anforderungen und Ansatzpunkte, lernen Anwendungsmöglichkeiten kennen und üben die Umsetzung im praktischen Pflege- und Therapiealltag.

Inhalte:

  • Die zehn Lebensthemen der Basalen Stimulation® und die Wahrnehmungsbereiche nach A. Fröhlich
  • Gedanken zum eigenen Menschenbild, Biografie als Handlungsgrundlage
  • Vestibuläre, somatische und vibratorische Wahrnehmung
  • Umsetzung in der Pflege- und Therapiepraxis mit Übungen

Dozent:

Hubert Jäger, praxisbegleiter Basale Stimulation®, Mitglied im Internationalen Fördervereins Basale Stimulation e.V., Lehrer für Pflegeberufe

Fortbildungspunkte RbP:

12

Thema:

Das Bobath-Konzept umfasst eine potenzialorientierte und problemlösende Herangehensweise an Befundaufnahme und Behandlung von Patientinnen und Patienten mit erworbener Hirnschädigung. Grundlage ist zum einen die Aktivierung der normalen Bewegungsgrundlage. Zum anderen beschäftigt sich das Konzept mit dem Muskeltonus und der Bewegungsanbahnung sowie der Anbahnung von funktioneller Bewegung. Im Mittelpunkt des Bobath-Konzeptes steht die patientenorientierte Erarbeitung von Selbstständigkeit und der individuelle Lernprozess.

Ziele:

Die Teilnehmenden lernen das Bobath-Konzept kennen und verstehen die Rolle der therapeutisch-aktivierenden Pflege und ihren Nutzen für die Patientinnen und Patienten. Sie trainieren die praktische Anwendung in täglichen Prozessen und Bewegungsabläufen der Pflege und lernen, sich dabei rückenschonend zu verhalten.

Inhalte:

    Theoretische Grundlagen
  • Geschichte, Entwicklung und Grundprinzipien des Bobath-Konzepts
  • Normale Haltung und Bewegung
  • Neuropsychologische Störungen
  • Sekundärschädigungen (schmerzhafte Schulter, Kontrakturen) Praktische Inhalte
  • Hilfestellung bei der Körperpflege, beim Kleiden
  • Bewegungsübergänge innerhalb des Betts
  • Bewegungsübergänge aus dem Bett heraus und hinein
  • Bewegungsübergänge außerhalb des Betts
  • Positionieren
  • Handling und Techniken, die das rückenschonende Arbeiten unterstützen

Dozent:

Renate Kohl, Instruktorin Bobath in der Pflege BIKA®, Rückenschultrainerin, Fachkrankenschwester Neurologische Frührehabilitation

Fortbildungspunkte RbP:

20

Thema:

Das Gehen ist eine komplexe Aufgabe die eine Interaktion von verschiedenen Levels des ZNS fordert. In diesem Aufbaukurs werden die Teilnehmenden mit den verschiedenen Aspekten der posturalen Kontrolle, der Rolle der oberen Extremität und des Körperschemas für die erfolgreiche Fortbewegung vertraut gemacht. Der Kurs basiert auf dem konzeptionellen Rahmen und den wichtigsten Aspekten der klinischen Praxis des Bobath-Konzepts sowie auf dem Verständnis der menschlichen Bewegung. Die Teilnehmenden vertiefen durch Vorträge und Patientendemonstrationen den klinischen Denkprozess und die Bewegungsanalyse. Das praktische Arbeiten miteinander, sowie die Patientenbehandlungen unter Anleitung und Supervision der Instruktorin, erweitern die klinischen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Teilnehmenden.

Ziele:

Die Teilnehmenden erhalten im Kurs aktualisiertes Wissen und Verständnis der neurophysiologischen, neuromuskulären und biomechanischen Aspekte als Grundlage für die Lokomotion. Zudem verstehen die Teilnehmenden, wie sich eine Änderung auf der Impairmentebene auf das klinische Bild und die Funktionsfähigkeit des Patienten oder der Patientin beim Gehen auswirkt. Sie erlangen spezifischere Handlungskompetenzen, die durch eine strukturierte Analyse von Haltung und Bewegung entwickelt werden. Die Teilnehmenden entwickeln ihre Fähigkeiten im Bereich des klinischen Denkprozesses (Clinical Reasoning) durch Patientenworkshops, praktische und patientenbezogene Behandlungen weiter. Sie bekommen die Gelegenheit, die aktuellen Erkenntnisse in Bezug auf das Bobath-Konzept, das bei Personen mit einem neurologischen Defizit angewendet wird, zu übertragen.

Inhalte:

  • Neurophysiologische Grundlagen der Kontrollsysteme, die notwendig sind um eine erfolgreiche Fortbewegung zu ermöglichen
  • Clinical Reasoning zum Erkennen der pathologischen Kompensationsstrategien
  • Differenzierung zwischen der Plussymptomatik und den Adaptationen
  • Verlust des Körperschemas

Dozent:

Heidi Sinz, MSc, Bobath Instruktorin für IBITA Aufbaukurse

Thema:

Das Bobath-Konzept ist ein problemlösender Ansatz in der Befundaufnahme und Behandlung Erwachsener mit einer neurologischen Schädigung. Die Teilnehmenden erwerben Kenntnisse und praktische Fertigkeiten, um Patientinnen und Patienten zu befunden und davon ausgehend eine Behandlung so zu planen und durchzuführen, dass die Behandelnden einen Gewinn an Alltagsfähigkeiten erreichen. Patientinnen und Patienten können dadurch ihre Kompensation minimieren sowie ihr Bewegungs- und Handlungspotenzial besser ausschöpfen.

Ziele:

Die Teilnehmenden lernen das Bobath-Konzept zur Befundaufnahme und Behandlung Erwachsener mit neurologischen Erkrankungen kennen und trainieren die Anwendung. Sie können die erlernten Inhalte in unterschiedlichen Rehabilitationsphasen (Rehabereich: Phase B+C, ambulante Reha, geriatrische Patientinnen und Patienten, Spätreha, Phase F) anwenden.

Inhalte:

  • Gegenwärtige Erkenntnisse der Neurophysiologie und Neuropathologie, der motorischen Kontrolle und des motorischen Lernens
  • Umsetzung dieser Erkenntnisse mit den Behandlungsprinzipien, Methoden und Techniken des Bobath-Konzepts
  • Erwerb praktischer Analyse- und Behandlungsfähigkeiten
  • Alltagsrelevante und zielorientierte Behandlung
  • Patientenbehandlungen durch die Teilnehmenden
  • Behandlungsdemonstrationen durch den Referenten Der Bobath Grundkurs ist der Weiterbildungslehrgang für die Therapie auf neurowissenschaftlicher Grundlage.

Dozent:

Martin Scheufler, Physiotherapeut, Bobath-Instruktor, IBITA

Thema:

Die Begriffe Dekubitalgeschwür, Druckgeschwür, Durchliegegeschwür oder Wundliegen – sind alle Bezeichnungen für den sogenannten Dekubitus. Der Dekubitus zählt zu den häufigsten chronischen Wunden in Deutschland und weist intrinsische als auch extrinsische Risikofaktoren auf, die eine Entstehung begünstigen. Der evidenzbasierte Expertenstandard des DNQP umfasst die aktuell gültigen Pflege-Richtlinien und gibt Anleitungen zu einer professionellen Umsetzung von wirksamen Maßnahmen. Den Pflegenden wird durch den Expertenstandard in kompakter Weise der aktuelle Stand der Pflegewissenschaft zugänglich gemacht.

Ziele:

Die Teilnehmenden erlangen fundierte Kenntnisse über den Expertenstandard und werden im Seminar für die individuellen Risiken von pflegebedürftigen Personen sensibilisiert. Ziel ist die praxisnahe Vermittlung von theoretischen Grundlagen und die Sicherstellung der Versorgungsqualität im Bereich Dekubitus. Sie vertiefen ihr Verständnis für die pflegerischen Anforderungen im Berufsalltag und lernen das pflegerische Risikorad Dekubitus als Bewertungsinstrument kennen.

Inhalte:

  • Expertenstandard "Dekubitusprophylaxe in der Pflege" DNQP 2018
  • Strukturierte Informationssammlung (SIS® ambulant, stationär, Tagespflege, Kurzzeitpflege)
  • Pflegeanamnese im AEDL Bereich „Sich bewegen“
  • Risikoeinschätzung Dekubitusfaktoren
  • Pflegerisches Risikorad Dekubitus
  • Bewegungs- und Lagerungsprotokoll
  • Beratungsflyer Dekubitusprophylaxe in der Pflege
  • Ablaufdiagramm Dekubitusprophylaxe

Dozent:

Sabine Hindrichs, freiberufliche Dozentin im Bereich Pflege und Betreuung sowie Pflegemanagement mit Schwerpunkt auf das SGB XI und SGB IX

Fortbildungspunkte RbP:

8

Thema:

Gerontopsychiatrische Klientinnen und Klienten sind biologisch älter und zumeist multimorbid erkrankt. Die Fähigkeiten dieser Klientel rücken in den Fokus – ein lineares Denken in den Hintergrund. Hieraus entsteht ein besonderer Handlungsbedarf im rehabilitativen, psychiatrischen und psychosozialen Bereich. Um die Patienten optimal im Genesungsprozess unterstützen zu können, bedarf es umfangreichem Fachwissen sowie spezifischer Fachkompetenz. Durch die Kenntnisse der Symptome sowie adäquater Kommunikations- und Verhaltensmuster können die Bedürfnisse des Patienten oder der Patientin erkannt, wahrgenommen und erfüllt werden. Dies nimmt zusätzlich die Spannung aus Konfliktsituationen bzw. lässt diese gar nicht erst entstehen.

Ziele:

Ziel der Veranstaltung ist die Vermittlung altersmedizinischer Krankheitsbilder und ihrer differenzierten Pflegediagnostik. Die Teilnehmenden erweitern im Besonderen ihre Expertise in den drei großen Symptomkomplexen Delir, Depression und Demenz. Durch den Ausbau der pflegefachlichen Krankenbeobachtung wird die Rolle der Pflegekraft im interdisziplinären Team gestärkt. Sie lernen Methoden zur Kommunikation und in der Praxis hilfreiche Verhaltensweisen kennen.

Inhalte:

  • Überblick, Besonderheiten und Ziele der Geriatrie (DGG) und Gerontopsychiatrie (DGGPP)
  • Demographische Entwicklung / Veränderung der Altersstruktur
  • Der/Die geriatrische Klient/Klientin und seine Bewältigungsaufgaben im Alter
  • Psychische Störungen im Alter (Definition, Symptome, Ursachen, Risiko, pflegerische (Differenzial-) Diagnostik
  • Psychotische Störungen / Funktionen-Konflikte-Bedürfnisse

Dozent:

Tobias Münzenhofer, Gerontopsychiatrischer Pflegefachdozent, Trainer und Coach

Fortbildungspunkte RbP:

8

Thema:

Diabetes mellitus ist der Überbegriff für verschiedenartige Störungen des menschlichen Stoffwechsels. Im Mittelpunkt steht die chronische Hyperglykämie (Überzuckerung). Das Gleichgewicht des Kohlenhydratstoffwechsels, als auch der Fett- und Eiweißstoffwechsel spielen im Krankheitsverlauf eine entscheidende Rolle. Auf medizinischer Ebene wird zwischen verschiedenen Diabetes-Formen unterschieden. Die beiden Hauptformen sind der Typ-1- und der Typ-2-Diabetes mellitus. Laut Aussage des Bundesministeriums für Gesundheit ist in Deutschland bei circa 7,2 Prozent der Erwachsenen im Alter von 18 bis 79 Jahren ein Diabetes mellitus bekannt. Circa 90 bis 95 Prozent davon sind an Typ-2-Diabetes erkrankt. Aufklärung, Vorbeugung und die richtige Behandlung sind die entscheidenden Stellschrauben zur Bekämpfung von Diabetes.

Ziele:

Die Teilnehmenden erhalten eine Übersicht über die Diversität der Diabetes Typformen und über das Krankheitsbild. Sie analysieren verschiedene Therapieverfahren und erwerben Handlungssicherheit im Umgang mit Blutzucker-Messgeräte. Weiterhin legen sie einen Schwerpunkt auf die Wirkungsformen der Ernährungslehre und die Schulung von Betroffenen.

Inhalte:

  • Abgleich von Erfahrungen zum Thema Diabetes
  • Übersicht zur Pathophysiologie und den aktuellen Leitlinien 2021
  • Therapieverfahren in der Diabetologie und Blutzucker-Messsysteme
  • Diätetik in der Diabetologie
  • Hilfreiche Maßnahmen durch fundierte diätetische Anamnesen
  • Die Bedeutung partizipativen Entscheidungsfindung im Therapiegespräch
  • Schulungen für Betroffenen: ein Überblick diverser Schulungsprogramme

Dozent:

Dr. Nicola Haller, Referentin für Pädagogik & med. Schulungen, Vorträge und Lehraufträge zu medizinischen, diabetologischen und ernährungswissenschaftlichen Themen

Fortbildungspunkte RbP:

8

Thema:

Der Expertenstandard Entlassungsmanagement ist Fundament für die individuelle Sicherung einer kontinuierlichen bedarfsgerechten Versorgung eines Patienten oder einer Patientin nach stationärem Aufenthalt. Patientinnen und Patienten mit vorhersehbaren poststationären Versorgungsproblemen und einem daraus resultierenden Pflege- und Unterstützungsbedarf erhalten durch ein erfolgreiches Entlassungsmanagement bestmögliche Genesungschancen. Versorgungsbrüche bei der Entlassung bergen gesundheitliche Risiken und führen zu unnötiger Belastung von Patientinnen und Patienten sowie ihren Angehörigen mit hohen Folgekosten. Mit einem frühzeitigen und systematischen Ansatz sowie Beratungs-, und Koordinationsleistungen und abschließender Evaluation können Pflegefachkräfte dazu beitragen, Versorgungskontinuität herzustellen. Die Umsetzung des „Expertenstandards Entlassungsmanagement“ ist im SGB XI verankert und wird mit der Transparenzprüfung des MDK gefordert.

Ziele:

Die Teilnehmenden lernen im Seminar die grundlegenden Inhalte des Expertenstandards kennen und wenden diese auf praktische Beispiele aus dem Berufsalltag an. Das Seminar befähigt die Teilnehmenden, Organisationsstrukturen für das Entlassungsmanagement zu entwickeln und Handlungsabläufe transparent und nachhaltig zu gestalten. Sie erfahren, wie die Entlassung und die weitere Versorgung von Patientinnen und Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt patientenorientiert und effizient in Zusammenarbeit mit dem therapeutischen Team und den nachstationären Einrichtungen organisiert werden kann.

Inhalte:

  • Überblick über den Expertenstandard Entlassungsmanagement in der Pflege des DNQP (Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege)
  • Bausteine für eine klinikorientierte Organisation von Entlassungsmanagement
  • Rechtliche Rahmenbedingungen sowie Rechte und Pflichten der Versicherten in der sozialen Gesetzgebung bei der Beratung
  • Aufarbeitung von Praxisbeispielen zur direkten Übertragung von Theorie auf die Praxis
  • Erfahrungsaustausch

Dozent:

Prof. Dr. Stefan Nöst, Studiengangsleiter und Professor für Angewandte Gesundheitswissenschaften für Pflege, Mitglied der Expertenarbeitsgruppe des DNQP-Expertenstandard

Fortbildungspunkte RbP:

8

Ziele:

Die Teilnehmenden lernen die Leitlinien zur nichtinvasiven und invasiven Beatmung als Therapie akuter und chronischer respiratorischer Insuffizienz und die daraus erwachsenden Qualitätsanforderungen kennen. Sie erwerben fundierte Kenntnisse in der nichtinvasiven und invasiven Beatmung als Therapie von chronischen respiratorischen Insuffizienzen bei neurologischen Erkrankungen und erhalten praktische Anleitungen zur Umsetzung von Beatmung und Heimbeatmung. Durch das interdisziplinäre Team von Fachdozierenden lernen die Teilnehmenden das Thema aus den Perspektiven folgender Bereiche kennen: Medizin, Pflege & Atemtherapie, Medizintechnik, Logopädie, Neuropsychologie, Recht, Controlling sowie Palliative Care und Entlassmanagement.

Inhalte:

  • Neurologische Krankheitsbilder (ALS, GBS, Myasthenia Gravis, Querschnittlähmung usw.)
  • Physiologie und Pathophysiologie der Lunge – respiratorische Insuffizienz
  • Beatmung: nichtinvasiv und invasive Beatmung
  • Interfaces
  • Geräteschulungen
  • Sekretmanagement
  • Dysphagie
  • Versorgungs- und Entlassmanagement
  • Rechtliche Grundlagen und Rahmenbedingungen (Dokumentation)
  • Palliative Care und ethische Aspekte

Dozent:

Interne und externe Fachdozierende aus Medizin, Pflege, Therapie und Psychologie

Fortbildungspunkte RbP:

16

Thema:

In der Versorgung von pflegebedürftigen Menschen spielt die Gabe von Medikamenten sowie deren Dokumentation und Aufbewahrung eine zentrale Rolle. Arzneimittel beeinflussen den Heilungsprozess positiv und sind gleichzeitig präventiv wirksam. Bei der Einnahme von Medikamenten benötigen Pflegebedürftige oftmals Unterstützung. Durch fachliche Anleitung examinierter Pflegekräfte können qualifizierte Pflegehilfskräfte aktiv am Medikamentenmanagement mitarbeiten. Daneben ist die Fortbildung ein wichtiger Baustein um rechtlichen und vertraglichen Anforderungen zu entsprechen.

Ziele:

Die Teilnehmenden erlernen den sicheren Umgang mit Arzneimitteln. Sie kennen Risiken der Arzneimittelgabe und wissen, worauf bei der Arzneimittelgabe zu achten ist. Als Teil der Behandlungspflege lernen sie den Handlungsrahmen des Medikamentenmanagements und dessen rechtlichen Rahmenbedingungen kennen.

Inhalte:

  • Lagerung und Verabreichung von Arzneimitteln
  • Verschreibungspflichtige und nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel
  • Richten und Verabreichen von Medikamenten
  • Erkennen von Nebenwirkungen
  • Haftungsrecht
  • Dokumentation

Dozent:

Katrin Baltzer, Pflegedienstleitung, Qualitätsmanagementbeauftragte, Hygienebeauftragte, Atmungstherapeutin

Fortbildungspunkte RbP:

8

Thema:

Die Überwachung, Verabreichung und Unterstützung bei der medikamentösen Versorgung stellen wichtige und verantwortungsvolle Aufgaben der Pflegekräfte dar. Dazu gehört ein entsprechendes pharmakologisches Grundlagenwissen, um Risiken und Probleme in der medikamentösen Therapie erkennen und abwenden zu können. Die gewissenhafte und sorgfältige Organisation und Dokumentation der Medikamentenversorgung spielt eine ebenso wichtige Rolle wie das Verabreichen und die Entgegennahme von ärztlichen Verordnungen. Pflegende stehen in der Verantwortung, Patientinnen und Patienten nach Verabreichung zu beobachten und auftretende Nebenwirkungen zu erkennen.

Ziele:

Dieses Seminar soll das Grundlagenwissen auffrischen, erweitern und einen Überblick über wichtige Medikamente und deren Darreichungsformen geben. Die Teilnehmenden verfügen danach über pharmakologisches Grundwissen, um Risiken und Probleme in der medikamentösen Therapie zu erkennen und abwenden zu können. Sie sind sicher im Umgang mit Medikamenten und kennen Anforderungen an die Dokumentation von Medikamentengaben.

Inhalte:

  • Allgemeine Grundlagen der Wirkweisen und Indikatoren von Medikamenten
  • Aufnahme, Verstoffwechselung, Transport und Abbau von Medikamenten
  • Stoffklassen und Darreichungsformen
  • Umgang mit Neben- und Wechselwirkungen
  • Überwachung der medikamentösen Therapie
  • Anwendungsbeispiele häufiger Medikamente (Herz-Kreislauf-Medikamente, Psychopharmaka, Schmerzmedikamente, Abführmittel)
  • Medikamente und PEG
  • Haftungsrecht
  • Dokumentation

Dozent:

Katrin Baltzer, Pflegedienstleitung, Qualitätsmanagementbeauftragte, Hygienebeauftragte, Atmungstherapeutin

Fortbildungspunkte RbP:

8

Thema:

Kinaesthetics® hilft Patienten mit begrenzten Bewegungsmöglichkeiten, ihre Ressourcen zu mobilisieren und Bewegungsabläufe zu verbessern. Dies bringt weitere positive gesundheitliche Effekte physischer und psychischer Natur mit sich und wirkt selbstverstärkend, da die Motivation, sich zu bewegen, wächst. Der Aufbaukurs vertieft die Konzepte der Kinaesthetics® und nimmt speziellen Bezug auf die Bewegungsanalysen.

Ziele:

Die Teilnehmenden erweitern auf der Basis des kinaesthetischen Konzepts ihre Sensibilität für eigene Bewegungsressourcen und -fähigkeiten sowie die der Patienten. Teilnehmende lernen, Patienten wirkungsvoll in der Bewegung zu unterstützen, sodass diese im Rahmen ihrer Möglichkeiten aktiv beteiligt sind und der eigene Bewegungsapparat geschont wird.

Inhalte:

  • Analyse der Patientensituation mit Blick auf Bewegung und Aktivitäten
  • Erweiterung der eigenen Bewegungsfähigkeit und Nutzung beim Umgang mit Patienten
  • Schonung des eigenen Bewegungsapparats und Mobilisierung der Ressourcen der Patienten
  • Austausch zur Anwendung im Pflegealltag

Dozent:

Theresia Kammerer, Pflegeberaterin und Kinaesthetics-Trainerin

Fortbildungspunkte RbP:

14

Thema:

Kinaesthetics® hilft Patienten mit begrenzten Bewegungsmöglichkeiten, ihre Ressourcen zu mobilisieren und Bewegungsabläufe zu verbessern. Dies bringt weitere positive gesundheitliche Effekte physischer und psychischer Natur mit sich und verstärkt die Motivation, sich zu bewegen. Im Grundkurs steht zum einen die eigene Bewegung in alltäglichen Aktivitäten im Vordergrund, zum anderen wird die Bewegung bei der Unterstützung von Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen vertiefend behandelt.

Ziele:

Die Teilnehmenden werden sich ihrer eigenen Bewegungsabläufe bewusst und verstehen die Bedeutung der lebenslangen Gesundheitsentwicklung. Zusätzlich lernen die Kursteilnehmenden, die Bewegung der Betroffenen nachhaltig zu unterstützen, anstatt die Bewegung selbst zu übernehmen und das Gewicht zu heben.

Inhalte:

  • Reflexion des eigenen Bewegungsmusters
  • Handling von Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten
  • Nutzung der eigenen Bewegungsfähigkeit und Reduzierung von Kraftaufwand
  • Unterstützung von Menschen in ihrer Bewegungskompetenz

Dozent:

Theresia Kammerer, Pflegeberaterin und Kinaesthetics-Trainerin

Fortbildungspunkte RbP:

14

Thema:

Eine effektive Versorgung von Wunden gewährleistet Patienten eine deutlich verbesserte Lebensqualität und idealerweise auch eine raschere Ausheilung. Das Ziel der Wundversorgung ist daher die Verhinderung einer Infektion und die Beschleunigung und Unterstützung der Wundheilung, so dass sich das Gewebe belastungsstabil verschließt. Die fachgerechte und professionelle Versorgung von Wunden, insbesondere auch die Versorgung von chronischen Wunden, bedarf ein hohes Maß an Kompetenz. Durch den Einsatz von den richtigen und modernen Methoden kann ein optimaler Verlauf der Wundversorgung und eine bestmögliche Wundheilung sichergestellt werden.

Ziele:

Die Teilnehmenden erlangen fundierte Kenntnisse über die Prophylaxe, die Entstehung sowie die Versorgung von Wunden. Sie werden für Assessmentinstrumente sensibilisiert und beschäftigen sich mit verschiedenen Versorgungs- und Therapieansätzen.

Inhalte:

    • Hautanatomie und –physiologie, Wundentstehung, Pathophysiologie von Dekubitus, Ulcus cruris, diabetischer Fuß • Prophylaktische Maßnahmen (Expertenstandard Dekubitusprophylaxe, Diabetischer Fuß) • Kompressionstherapie (Arten, Wickeltechnik, Intermittierende Kompression) • Hygiene bei der Wundversorgung (Gesetzliche Anforderungen, Infektkontrolle, Untersuchungen) • Assessmentinstrumente: Skalen zu Dekubitusrisiko, Schmerz, Ernährung • Wundversorgung: Formen und Phasen der Wundheilung, Wundarten, Debridement-Techniken, Wundspülung und Antiinfektiva, Produktkunde • Pflege der Wundumgebung • Systemische Einflüsse auf die Wundheilung (Schmerz, Ernährung, Lagerung) • Rechtliche Aspekte (Durchführungsverantwortung, Remonstrationspflicht) • Implementierung des nationalen Expertenstandards "Chronische Wunde"

Dozent:

Brigitte Lindholz, Pflegeexpertin Stoma, Kontinenz und Wunde, Lehrerin für Pflegeberufe

Fortbildungspunkte RbP:

8

Thema:

Die Versorgung schwer kranker Menschen ist eine anspruchsvolle Aufgabe von Pflegekräften im High Care Bereich. Eine interprofessionelle Zusammenarbeit stellt dabei die Grundlage des Behandlungsprozesses dar. Sowohl sozial als auch fachlich stellt die Pflege im High Care Bereich spezielle Anforderungen an die Pflegekräfte verlangt und ein hohes Maß an Selbstständigkeit. Pflegekräfte versorgen die Patientinnen und Patienten zeitintensiv und erkennen daher Veränderungen frühzeitig. Sie leiten bei Verschlechterung des Patientenzustandes entsprechende Maßnahmen ein und pflegen ihre Patientinnen und Patienten unter Einbezug von medizinischen und pflegerischen Erkenntnissen. Die vorgestellten Themen stellen detailliert einen Auszug aus den jeweiligen Disziplinen vor.

Ziele:

Die Teilnehmenden setzen sich mit der komplexen Patientenüberwachung und -versorgung im High Care Bereich auseinander. Sie erfahren die Spezifika und erlernen die Grundlagen der Beatmung, der Überwachung und der Pflege im High Care Bereich.

Inhalte:

  • Analyse und Auswertung des Monitor-EKG
  • Thema pflegerische Versorgung (Sekret-Management, Mund-, Nasen- und Augenpflege, Invasive Blutdruckmessung, Umgang mit arteriellem und zentralvenösem Katheter)
  • Thema Beatmung (Grundbegriffe der Beatmung, Umgang mit Tubus, Masken und Trachealkanülen & Interfaces, Beatmungsstrategien allgemein und unter Berücksichtigung der fachabteilungsrelevanten Spezifika, Troubleshooting)
  • Medizinische Grundlagen der Fachabteilungen (Durchblutungsstörungen im Gehirn, Epilepsie mit Anfallsstatus, Sepsis & Pharmakologie)
  • Lagerung & Mobilisation

Dozent:

Interne Fachdozierende aus Medizin und Pflege

Thema:

Die Versorgung schwer kranker Menschen ist eine anspruchsvolle Aufgabe von Pflegekräften im High Care Bereich. Eine interprofessionelle Zusammenarbeit stellt dabei die Grundlage des Behandlungsprozesses dar. Sowohl sozial als auch fachlich stellt die Pflege im High Care Bereich spezielle Anforderungen an die Pflegekräfte verlangt und ein hohes Maß an Selbstständigkeit. Pflegekräfte versorgen die Patientinnen und Patienten zeitintensiv und erkennen daher Veränderungen frühzeitig. Sie leiten bei Verschlechterung des Patientenzustandes entsprechende Maßnahmen ein und pflegen ihre Patientinnen und Patienten unter Einbezug von medizinischen und pflegerischen Erkenntnissen. Die vorgestellten Themen stellen detailliert einen Auszug aus den jeweiligen Disziplinen vor.

Ziele:

Die Teilnehmenden setzen sich mit der komplexen Patientenüberwachung und -versorgung im High Care Bereich auseinander. Sie erfahren die Spezifika und erlernen die Grundlagen der Beatmung, der Überwachung und der Pflege im High Care Bereich.

Inhalte:

  • Analyse und Auswertung des Monitor-EKG
  • Thema pflegerische Versorgung (Sekret-Management, Mund-, Nasen- und Augenpflege, Invasive Blutdruckmessung, Umgang mit arteriellem und zentralvenösem Katheter)
  • Thema Beatmung (Grundbegriffe der Beatmung, Umgang mit Tubus, Masken und Trachealkanülen & Interfaces, Beatmungsstrategien allgemein und unter Berücksichtigung der fachabteilungsrelevanten Spezifika, Troubleshooting)
  • Medizinische Grundlagen der Fachabteilungen (Durchblutungsstörungen im Gehirn, Epilepsie mit Anfallsstatus, Sepsis & Pharmakologie)
  • Lagerung & Mobilisation

Dozent:

Interne Fachdozierende aus Medizin und Pflege

Thema:

Betreuungskräfte nehmen in der ganzheitlichen Betreuung von pflegebedürftigen Menschen eine zentrale Rolle ein, unterstützen examinierte Pflegekräfte und fangen den zusätzlichen Beaufsichtigungs- und Beschäftigungsbedarf auf. Betreuungskräfte wie Betreuungsassistenten haben mit der Pflichtfortbildung eine gute Möglichkeit, ihre Erfahrungen vor allem mit Menschen mit Demenz in einem geschützten Rahmen auszutauschen und anhand fachlicher Impulse zu reflektieren. Im Pflege- und Betreuungsteam können so Denk- und Verhaltensmuster noch besser verstanden werden und ein unterstützender Umgang, sowie eine die Lebensqualität fördernde Begleitung entwickelt werden. Die Biografie ist dabei mehr als ein Lebenslauf. Jede Biografie ist so einzigartig und unverwechselbar wie es ein jeder Mensch ist. Durch die Beschäftigung mit der Biografie eines Pflegeempfängers lernt man die Person besser kennen und verstehen. Biografiearbeit ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Begleitung älterer Pflegeempfänger. Sie ermöglicht einen einfühlsamen Umgang und hilft – besonders bei Menschen mit Demenz – die Persönlichkeit so lange wie möglich zu stabilisieren.

Ziele:

Die Teilnehmenden lernen im Seminar die Grundlagen der Validation kennen und stärken anhand von Praxisbeispielen die individuellen Verstehens- und Handlungshilfen im Betreuungsalltag. Darüber hinaus lernen sie die Biografiearbeit als Instrument der Stabilisierung und der Begleitung von Menschen mit Demenz kennen. Die Reflektion von eigenen Fallbeispielen, neuen Anregungen und Informationen über die tägliche Betreuungsarbeit tragen dazu bei, die tägliche Arbeit optimal zu gestalten.

Inhalte:

  • Kognitive und emotionale Veränderungen bei Demenzerkrankung
  • Das Phänomen Verwirrtheit: Aktivitäten, Merkmale und Beobachtungsaspekte
  • „Wie es sich anfühlt“ – Verwirrtheit & Verstörtheit erspüren
  • Demenz als Verlust – Mögliche Folgen für das Selbsterleben
  • Bedürfnisse erkennen und Körpersprache deuten
  • Integrative Validation
  • Grundlagen der Biografiearbeit
  • Chancen und Risiken der Biografiearbeit
  • Implementierung biografischer Methoden in die eigene Berufspraxis

Dozent:

Tobias Münzenhofer, Gerontopsychiatrischer Pflegefachdozent, Trainer und Coach Clemens Gröbner, Lehrer der RKU-Berufsfachschulen Pflege

Fortbildungspunkte RbP:

10

Thema:

Die berufspädagogische Weiterbildung zur Praxisanleitung ist Voraussetzung für die praktische Ausbildungstätigkeit in der Kranken- und Altenpflege. Für eine erstklassige Ausbildung wird ebenso hochwertig wie umfassend ausgebildetes Personal benötigt. Die Weiterbildung zur Praxisanleitung vermittelt dabei die notwendigen Fachkompetenzen, Auszubildende individuell, prozess- und ergebnisorientiert an die selbstständige Übernahme ihrer beruflichen Aufgaben heranzuführen. Die Kursteilnehmenden werden darüber hinaus für die Beratung und Begleitung von Schülerinnen und Schüler in Lehr-Lern-Prozessen sowie für die fachliche und persönliche Förderung im Rahmen der Ausbildung sensibilisiert.

Inhalte:

  • Reflektiert lernen und lehren in der Pflegepraxis
  • Wissenschaftlich begründet pflegen
  • Voraussetzungen zur Anleitung reflektieren
  • Qualitätsmanagement – prozesshaft gestalten
  • Die Rolle als Praxisanleiterin bewusst wahrnehmen
  • Anleitungsprozesse planen, gestalten und durchführen
  • Beurteilen und bewerten
  • In der Rolle als Praxisanleiter Beziehungen gestalten
  • Handlungskompetenz in der Praxis fördern
  • Mit kultureller Vielfalt professionell umgehen

Dozent:

Interne und externe Fachdozierende

Fortbildungspunkte RbP:

30

Thema:

Die berufspädagogische Weiterbildung zur Praxisanleitung ist Voraussetzung für die praktische Ausbildungstätigkeit in der Kranken- und Altenpflege. Für eine erstklassige Ausbildung wird ebenso hochwertig wie umfassend ausgebildetes Personal benötigt. Die Weiterbildung zur Praxisanleitung vermittelt dabei die notwendigen Fachkompetenzen, Auszubildende individuell, prozess- und ergebnisorientiert an die selbstständige Übernahme ihrer beruflichen Aufgaben heranzuführen. Die Kursteilnehmenden werden darüber hinaus für die Beratung und Begleitung von Schülerinnen und Schüler in Lehr-Lern-Prozessen sowie für die fachliche und persönliche Förderung im Rahmen der Ausbildung sensibilisiert.

Inhalte:

  • Reflektiert lernen und lehren in der Pflegepraxis
  • Wissenschaftlich begründet pflegen
  • Voraussetzungen zur Anleitung reflektieren
  • Qualitätsmanagement – prozesshaft gestalten
  • Die Rolle als Praxisanleiterin bewusst wahrnehmen
  • Anleitungsprozesse planen, gestalten und durchführen
  • Beurteilen und bewerten
  • In der Rolle als Praxisanleiter Beziehungen gestalten
  • Handlungskompetenz in der Praxis fördern
  • Mit kultureller Vielfalt professionell umgehen

Dozent:

Interne und externe Fachdozierende

Fortbildungspunkte RbP:

30

Thema:

Die Hygiene in Kliniken, Altenheimen und ambulanten Einrichtungen steht zunehmend im öffentlichen und politischen Interesse. Die Verhinderung und Begrenzung von Keimen spielt dabei eine zentrale Rolle. Hygienebeauftragte fungieren als kompetente Schnittstelle im gesamten Behandlungsprozess und haben eine wichtige Multiplikatorenfunktion. Sie sind Ansprechpersonen rund um das Thema Hygiene in der Pflege und wirken bei der Umsetzung und Ausgestaltung von Hygienestandards aktiv mit.

Ziele:

Die Teilnehmenden erlangen Fachkompetenzen im Bereich Hygiene und lernen die wichtigsten Hygieneregeln kennen. Sie erhalten Hinweise und praktische Tipps zur Umsetzung der notwendigen Vorgaben sowie Argumente zur Einführung der erforderlichen Hygienemaßnahmen. Sie werden angeleitet, das theoretische Wissen in ihre jeweiligen Arbeits- und Einsatzbereiche zu transferieren.

Inhalte:

    Einführung in Funktion und Aufgabengebiet:
  • Gesetzliche Grundlagen
  • Allgemeine Infektiologie, Mikrobiologie und spezielle Mikrobiologie
  • Epidemiologie ? Infektiologie der wichtigsten nosokomialen Infektionen
  • Grundsätzliche Methoden der Infektionsverhütung
  • Spezielle Maßnahmen zur Verhinderung nosokomialer Infektionen Umgang mit Patientinnen und Patienten mit multiresistenten und anderen besonderen Erregern:
  • Grundlagen von Reinigung, Desinfektion und Sterilisation sowie Händehygiene
  • Erfassung von nosokomialen Infektionen
  • Ausbruchsmanagement
  • Umgang mit Arzneimitteln, Küchen- und Lebensmittelhygiene, Trinkwasser
  • Abfallentsorgung im Gesundheitsdienst und Personalschutz Sozialwissenschaftliche Grundlagen:
  • Rollenbild Hygienebeauftragte/r
  • Einführung in die Kommunikation und Erwachsenenpädagogik

Dozent:

Christian Neudeck, Endoskopiefachkraft, Sterilisationsfachkraft FK I+II, Erwachsenenpädagoge

Fortbildungspunkte RbP:

16

Thema:

Der moderne Ansatz Rapid Recovery verbessert die Genesung nach einem operativen Eingriff und bezieht Patientinnen und Patienten aktiv in den Behandlungsprozess ein. Entscheidende Faktoren sind eine möglichst schonende Operationsdurchführung und die Frühmobilisation direkt nach der Operation. Patientinnen und Patienten können hierbei die Wiedergewinnung der Mobilität aktiv mitgestalten und werden umfassend auf die postoperative Phase vorbereitet. Das Konzept umschließt das Ineinandergreifen von medizinischer, therapeutischer und pflegerischer Versorgung auf der Grundlage von wissenschaftlich fundierten Standards und stärkt dadurch das Wohl von Patientinnen und Patienten während des gesamten Behandlungsprozesses. Zusätzlich trägt der Versorgungsansatz im Kern zu einer schnelleren Genesung bei und reduziert das Auftreten von Komplikationen.

Ziele:

Die Teilnehmenden erhalten einen ganzheitlichen Überblick über das Thema Rapid Recovery und lernen die zentralen Inhalte kennen. Sie erfahren das Nutzenpotenzial aus den Perspektiven Medizin, Pflege und Therapie. Der Fokus auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit und Verzahnung von Prozessen wird geschärft.

Inhalte:

  • Gesamtüberblick über das Konzept
  • Rapid Recovery als Versorgungsprogramm für mehr Qualität und Wirtschaftlichkeit
  • Rapid Recovery aus medizinischer Sicht: Ein standardisiertes, chirurgisches Behandlungsprogramm
  • Rapid Recovery aus pflegerischer Sicht: Die aktive Rolle von Patientinnen und Patienten, Differenzierung zum herkömmlichen Genesungsprozess
  • Rapid Recovery aus therapeutischer Sicht: Mobilisation
  • Diskussion und Erfahrungsaustausch

Dozent:

PD Dr. Michael Fuchs Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie; Schwerpunkt Endoprothetik Silvana Lamparska RKU-Bereichsleitung Pflege Orthopädie,B.A. Claudia Geiges RKU-Abteilungsleitung Physiotherapie Orthopädie Katharina Wischnewski RKU-Teamleitung Orthopädie, B.A. Vertreterin Firma Zimmer Biomet

Fortbildungspunkte RbP:

8

Thema:

Mit der Reform der Pflegeausbildung veränderten sich ab 2020 auch die Anforderungen an die Praxisanleitung. Zum einen erhöhte sich die Grundqualifikation auf 300h, zum anderen müssen bereits qualifizierte Praxisanleitungen jährlich ein Fortbildungsnachweis über 24h erbringen, um ihre Qualifikation aufrechtzuerhalten. Mit unserer Refresher Fortbildung erfüllen Praxisanleitungen diese Anforderung und erweitern gleichzeitig ihre professionelle Handlungskompetenz.

Ziele:

Die Teilnehmenden setzen sich mit der Etablierung einer Fehlerkultur aus verschiedenen Perspektiven auseinander und machen sich dessen Nutzung in der Anleitung von Schülerinnen und Schüler bewusst. Sie thematisieren verschiedene Methoden und richten ihren Fokus auf das kompetenzorientierte Anleiten und Beurteilen. Im Verlauf der Fortbildung lernen die Teilnehmenden die Grundlagen einer achtsamen Persönlichkeitsentwicklung kennen und erarbeiten Wege ihre Ressourcen gezielt einzusetzen und wieder aufzutanken. Die Teilnehmenden profitieren besonders von gemeinsamen Fallbesprechungen, die einen nahtlosen Transfer in den Arbeitsalltag ermöglichen.

Inhalte:

  • Kompetenzorientiert anleiten und beurteilen - vom Thema zur konkreten Lernaufgabe am Beispiel der Schluckstörung
  • Fehler im Pflegealltag aus verschiedenen Perspektiven: Fehler, Folgen, Fehlerarten in der praktischen Pflegeausbildung, Fehlerkultur etablieren, Fehler in der praktischen Anleitung ansprechen, Fehlerprävention
  • Methodenvielfalt
  • Achtsame Persönlichkeitsentwicklung für Praxisanleitungen

Dozent:

Petra Schmid, Lehrerin an den RKU-Berufsfachschulen Pflege Brigitte Lindholz, Pflegeexpertin Stoma, Kontinenz und Wunde, freiberufliche Dozentin in der Erwachsenenbildung und Lehrerin für Pflegeberufe

Fortbildungspunkte RbP:

12

Thema:

Mit der Reform der Pflegeausbildung veränderten sich ab 2020 auch die Anforderungen an die Praxisanleitung. Zum einen erhöhte sich die Grundqualifikation auf 300h, zum anderen müssen bereits qualifizierte Praxisanleitungen jährlich ein Fortbildungsnachweis über 24h erbringen, um ihre Qualifikation aufrechtzuerhalten. Mit unserer Refresher Fortbildung erfüllen Praxisanleitungen diese Anforderung und erweitern gleichzeitig ihre professionelle Handlungskompetenz.

Ziele:

Die Teilnehmenden setzen sich mit der Etablierung einer Fehlerkultur aus verschiedenen Perspektiven auseinander und machen sich dessen Nutzung in der Anleitung von Schülerinnen und Schüler bewusst. Sie thematisieren verschiedene Methoden und richten ihren Fokus auf das kompetenzorientierte Anleiten und Beurteilen. Im Verlauf der Fortbildung lernen die Teilnehmenden die Grundlagen einer achtsamen Persönlichkeitsentwicklung kennen und erarbeiten Wege ihre Ressourcen gezielt einzusetzen und wieder aufzutanken. Die Teilnehmenden profitieren besonders von gemeinsamen Fallbesprechungen, die einen nahtlosen Transfer in den Arbeitsalltag ermöglichen.

Inhalte:

  • Kompetenzorientiert anleiten und beurteilen - vom Thema zur konkreten Lernaufgabe am Beispiel der Schluckstörung
  • Fehler im Pflegealltag aus verschiedenen Perspektiven: Fehler, Folgen, Fehlerarten in der praktischen Pflegeausbildung, Fehlerkultur etablieren, Fehler in der praktischen Anleitung ansprechen, Fehlerprävention
  • Methodenvielfalt
  • Achtsame Persönlichkeitsentwicklung für Praxisanleitungen

Dozent:

Petra Schmid, Lehrerin an den RKU-Berufsfachschulen Pflege Brigitte Lindholz, Pflegeexpertin Stoma, Kontinenz und Wunde, freiberufliche Dozentin in der Erwachsenenbildung und Lehrerin für Pflegeberufe

Fortbildungspunkte RbP:

12

Thema:

Mit der Reform der Pflegeausbildung veränderten sich ab 2020 auch die Anforderungen an die Praxisanleitung. Zum einen erhöhte sich die Grundqualifikation auf 300h, zum anderen müssen bereits qualifizierte Praxisanleitungen jährlich ein Fortbildungsnachweis über 24h erbringen, um ihre Qualifikation aufrechtzuerhalten. Mit unserer Refresher Fortbildung erfüllen Praxisanleitungen diese Anforderung und erweitern gleichzeitig ihre professionelle Handlungskompetenz.

Ziele:

Die Teilnehmenden setzen sich mit der Etablierung einer Fehlerkultur aus verschiedenen Perspektiven auseinander und machen sich dessen Nutzung in der Anleitung von Schülerinnen und Schüler bewusst. Sie thematisieren verschiedene Methoden und richten ihren Fokus auf das kompetenzorientierte Anleiten und Beurteilen. Im Verlauf der Fortbildung lernen die Teilnehmenden die Grundlagen einer achtsamen Persönlichkeitsentwicklung kennen und erarbeiten Wege ihre Ressourcen gezielt einzusetzen und wieder aufzutanken. Die Teilnehmenden profitieren besonders von gemeinsamen Fallbesprechungen, die einen nahtlosen Transfer in den Arbeitsalltag ermöglichen.

Inhalte:

  • Kompetenzorientiert anleiten und beurteilen - vom Thema zur konkreten Lernaufgabe am Beispiel der Schluckstörung
  • Fehler im Pflegealltag aus verschiedenen Perspektiven: Fehler, Folgen, Fehlerarten in der praktischen Pflegeausbildung, Fehlerkultur etablieren, Fehler in der praktischen Anleitung ansprechen, Fehlerprävention
  • Methodenvielfalt
  • Achtsame Persönlichkeitsentwicklung für Praxisanleitungen

Dozent:

Petra Schmid, Lehrerin an den RKU-Berufsfachschulen Pflege Brigitte Lindholz, Pflegeexpertin Stoma, Kontinenz und Wunde, freiberufliche Dozentin in der Erwachsenenbildung und Lehrerin für Pflegeberufe

Fortbildungspunkte RbP:

12

Thema:

Mit der Reform der Pflegeausbildung veränderten sich ab 2020 auch die Anforderungen an die Praxisanleitung. Zum einen erhöhte sich die Grundqualifikation auf 300h, zum anderen müssen bereits qualifizierte Praxisanleitungen jährlich ein Fortbildungsnachweis über 24h erbringen, um ihre Qualifikation aufrechtzuerhalten. Mit unserer Refresher Fortbildung erfüllen Praxisanleitungen diese Anforderung und erweitern gleichzeitig ihre professionelle Handlungskompetenz.

Ziele:

Die Teilnehmenden setzen sich mit der Etablierung einer Fehlerkultur aus verschiedenen Perspektiven auseinander und machen sich dessen Nutzung in der Anleitung von Schülerinnen und Schüler bewusst. Sie thematisieren verschiedene Methoden und richten ihren Fokus auf das kompetenzorientierte Anleiten und Beurteilen. Im Verlauf der Fortbildung lernen die Teilnehmenden die Grundlagen einer achtsamen Persönlichkeitsentwicklung kennen und erarbeiten Wege ihre Ressourcen gezielt einzusetzen und wieder aufzutanken. Die Teilnehmenden profitieren besonders von gemeinsamen Fallbesprechungen, die einen nahtlosen Transfer in den Arbeitsalltag ermöglichen.

Inhalte:

  • Kompetenzorientiert anleiten und beurteilen - vom Thema zur konkreten Lernaufgabe am Beispiel der Schluckstörung
  • Fehler im Pflegealltag aus verschiedenen Perspektiven: Fehler, Folgen, Fehlerarten in der praktischen Pflegeausbildung, Fehlerkultur etablieren, Fehler in der praktischen Anleitung ansprechen, Fehlerprävention
  • Methodenvielfalt
  • Achtsame Persönlichkeitsentwicklung für Praxisanleitungen

Dozent:

Petra Schmid, Lehrerin an den RKU-Berufsfachschulen Pflege Brigitte Lindholz, Pflegeexpertin Stoma, Kontinenz und Wunde, freiberufliche Dozentin in der Erwachsenenbildung und Lehrerin für Pflegeberufe

Fortbildungspunkte RbP:

12

Thema:

Mit der Reform der Pflegeausbildung veränderten sich ab 2020 auch die Anforderungen an die Praxisanleitung. Zum einen erhöhte sich die Grundqualifikation auf 300h, zum anderen müssen bereits qualifizierte Praxisanleitungen jährlich ein Fortbildungsnachweis über 24h erbringen, um ihre Qualifikation aufrechtzuerhalten. Mit unserer Refresher Fortbildung erfüllen Praxisanleitungen diese Anforderung und erweitern gleichzeitig ihre professionelle Handlungskompetenz.

Ziele:

Die Teilnehmenden setzen sich mit der Etablierung einer Fehlerkultur aus verschiedenen Perspektiven auseinander und machen sich dessen Nutzung in der Anleitung von Schülerinnen und Schüler bewusst. Sie thematisieren verschiedene Methoden und richten ihren Fokus auf das kompetenzorientierte Anleiten und Beurteilen. Im Verlauf der Fortbildung lernen die Teilnehmenden die Grundlagen einer achtsamen Persönlichkeitsentwicklung kennen und erarbeiten Wege ihre Ressourcen gezielt einzusetzen und wieder aufzutanken. Die Teilnehmenden profitieren besonders von gemeinsamen Fallbesprechungen, die einen nahtlosen Transfer in den Arbeitsalltag ermöglichen.

Inhalte:

  • Kompetenzorientiert anleiten und beurteilen - vom Thema zur konkreten Lernaufgabe am Beispiel der Schluckstörung
  • Fehler im Pflegealltag aus verschiedenen Perspektiven: Fehler, Folgen, Fehlerarten in der praktischen Pflegeausbildung, Fehlerkultur etablieren, Fehler in der praktischen Anleitung ansprechen, Fehlerprävention
  • Methodenvielfalt
  • Achtsame Persönlichkeitsentwicklung für Praxisanleitungen

Dozent:

Petra Schmid, Lehrerin an den RKU-Berufsfachschulen Pflege Brigitte Lindholz, Pflegeexpertin Stoma, Kontinenz und Wunde, freiberufliche Dozentin in der Erwachsenenbildung und Lehrerin für Pflegeberufe

Fortbildungspunkte RbP:

12

Thema:

Mit der Reform der Pflegeausbildung veränderten sich ab 2020 auch die Anforderungen an die Praxisanleitung. Zum einen erhöhte sich die Grundqualifikation auf 300h, zum anderen müssen bereits qualifizierte Praxisanleitungen jährlich ein Fortbildungsnachweis über 24h erbringen, um ihre Qualifikation aufrechtzuerhalten. Mit unserer Refresher Fortbildung erfüllen Praxisanleitungen diese Anforderung und erweitern gleichzeitig ihre professionelle Handlungskompetenz.

Ziele:

Die Teilnehmenden setzen sich mit der Etablierung einer Fehlerkultur aus verschiedenen Perspektiven auseinander und machen sich dessen Nutzung in der Anleitung von Schülerinnen und Schüler bewusst. Sie thematisieren verschiedene Methoden und richten ihren Fokus auf das kompetenzorientierte Anleiten und Beurteilen. Im Verlauf der Fortbildung lernen die Teilnehmenden die Grundlagen einer achtsamen Persönlichkeitsentwicklung kennen und erarbeiten Wege ihre Ressourcen gezielt einzusetzen und wieder aufzutanken. Die Teilnehmenden profitieren besonders von gemeinsamen Fallbesprechungen, die einen nahtlosen Transfer in den Arbeitsalltag ermöglichen.

Inhalte:

  • Kompetenzorientiert anleiten und beurteilen - vom Thema zur konkreten Lernaufgabe am Beispiel der Schluckstörung
  • Fehler im Pflegealltag aus verschiedenen Perspektiven: Fehler, Folgen, Fehlerarten in der praktischen Pflegeausbildung, Fehlerkultur etablieren, Fehler in der praktischen Anleitung ansprechen, Fehlerprävention
  • Methodenvielfalt
  • Achtsame Persönlichkeitsentwicklung für Praxisanleitungen

Dozent:

Petra Schmid, Lehrerin an den RKU-Berufsfachschulen Pflege Brigitte Lindholz, Pflegeexpertin Stoma, Kontinenz und Wunde, freiberufliche Dozentin in der Erwachsenenbildung und Lehrerin für Pflegeberufe

Fortbildungspunkte RbP:

12

Thema:

Mit der Reform der Pflegeausbildung veränderten sich ab 2020 auch die Anforderungen an die Praxisanleitung. Zum einen erhöhte sich die Grundqualifikation auf 300h, zum anderen müssen bereits qualifizierte Praxisanleitungen jährlich ein Fortbildungsnachweis über 24h erbringen, um ihre Qualifikation aufrechtzuerhalten. Mit unserer Refresher Fortbildung erfüllen Praxisanleitungen diese Anforderung und erweitern gleichzeitig ihre professionelle Handlungskompetenz.

Ziele:

Die Teilnehmenden setzen sich mit der Etablierung einer Fehlerkultur aus verschiedenen Perspektiven auseinander und machen sich dessen Nutzung in der Anleitung von Schülerinnen und Schüler bewusst. Sie thematisieren verschiedene Methoden und richten ihren Fokus auf das kompetenzorientierte Anleiten und Beurteilen. Im Verlauf der Fortbildung lernen die Teilnehmenden die Grundlagen einer achtsamen Persönlichkeitsentwicklung kennen und erarbeiten Wege ihre Ressourcen gezielt einzusetzen und wieder aufzutanken. Die Teilnehmenden profitieren besonders von gemeinsamen Fallbesprechungen, die einen nahtlosen Transfer in den Arbeitsalltag ermöglichen.

Inhalte:

  • Kompetenzorientiert anleiten und beurteilen - vom Thema zur konkreten Lernaufgabe am Beispiel der Schluckstörung
  • Fehler im Pflegealltag aus verschiedenen Perspektiven: Fehler, Folgen, Fehlerarten in der praktischen Pflegeausbildung, Fehlerkultur etablieren, Fehler in der praktischen Anleitung ansprechen, Fehlerprävention
  • Methodenvielfalt
  • Achtsame Persönlichkeitsentwicklung für Praxisanleitungen

Dozent:

Petra Schmid, Lehrerin an den RKU-Berufsfachschulen Pflege Brigitte Lindholz, Pflegeexpertin Stoma, Kontinenz und Wunde, freiberufliche Dozentin in der Erwachsenenbildung und Lehrerin für Pflegeberufe

Fortbildungspunkte RbP:

12

Thema:

Mit der Reform der Pflegeausbildung veränderten sich ab 2020 auch die Anforderungen an die Praxisanleitung. Zum einen erhöhte sich die Grundqualifikation auf 300h, zum anderen müssen bereits qualifizierte Praxisanleitungen jährlich ein Fortbildungsnachweis über 24h erbringen, um ihre Qualifikation aufrechtzuerhalten. Mit unserer Refresher Fortbildung erfüllen Praxisanleitungen diese Anforderung und erweitern gleichzeitig ihre professionelle Handlungskompetenz.

Ziele:

Die Teilnehmenden setzen sich mit der Etablierung einer Fehlerkultur aus verschiedenen Perspektiven auseinander und machen sich dessen Nutzung in der Anleitung von Schülerinnen und Schüler bewusst. Sie thematisieren verschiedene Methoden und richten ihren Fokus auf das kompetenzorientierte Anleiten und Beurteilen. Im Verlauf der Fortbildung lernen die Teilnehmenden die Grundlagen einer achtsamen Persönlichkeitsentwicklung kennen und erarbeiten Wege ihre Ressourcen gezielt einzusetzen und wieder aufzutanken. Die Teilnehmenden profitieren besonders von gemeinsamen Fallbesprechungen, die einen nahtlosen Transfer in den Arbeitsalltag ermöglichen.

Inhalte:

  • Kompetenzorientiert anleiten und beurteilen - vom Thema zur konkreten Lernaufgabe am Beispiel der Schluckstörung
  • Fehler im Pflegealltag aus verschiedenen Perspektiven: Fehler, Folgen, Fehlerarten in der praktischen Pflegeausbildung, Fehlerkultur etablieren, Fehler in der praktischen Anleitung ansprechen, Fehlerprävention
  • Methodenvielfalt
  • Achtsame Persönlichkeitsentwicklung für Praxisanleitungen

Dozent:

Petra Schmid, Lehrerin an den RKU-Berufsfachschulen Pflege Brigitte Lindholz, Pflegeexpertin Stoma, Kontinenz und Wunde, freiberufliche Dozentin in der Erwachsenenbildung und Lehrerin für Pflegeberufe

Fortbildungspunkte RbP:

12

Thema:

Die Umsetzung und Schulung von Hygienestandards zählt zu den Rahmenbedingungen in Kliniken, Altenheimen und ambulanten Einrichtungen. Die Anforderungen an die Infektionsprävention steigen und verändern sich stetig, sodass eine kontinuierliche Anpassung an die gültigen Regularien und Aufarbeitung neuester Kenntnisse in diesem Bereich unerlässlich ist. Als Hygienebeauftragte/r sind sie schon jetzt fachliche Ansprechperson und gestalten maßgeblich die Prozesse Ihrer Einrichtung mit. Durch den Refrehsertag Hygienebeauftragte/r erweitern sie Ihre Fachkompetenz und lernen aktuelle Aspekte der Hygiene kennen.

Ziele:

Die Teilnehmenden erlangen Kenntnisse über die Neuerungen der KRINKO. Sie vertiefen und erweitern ihr Wissen hinsichtlich wesentlicher Kernelemente und schulen ihre Analysefähigkeit beim Erkennen von Hygienerisiken. Dabei gewinnen sie einen Überblick über ergänzende Tools, welche den Arbeitsalltag als Hygienebeauftragte/r bereichern. Im Fokus steht ebenfalls die Hygiene-Visite sowie die Qualitätssicherung.

Inhalte:

  • Was gibt es Neues aus der KRINKO?
  • Erfahrungsaustausch & Tipps für die Praxis
  • Hygiene-Visite als wichtiges Instrument der Qualitätssicherung
  • Training zur Erkennung von Hygienerisiken und Aufarbeitung typischer Hygienefehler
  • Wiederholung der Kernelemente praxisnaher Hygiene
  • Krankheitserreger und deren Übertragungswege

Dozent:

Christian Neudeck, Endoskopiefachkraft, Sterilisationsfachkraft FK I+II, Erwachsenenpädagoge

Fortbildungspunkte RbP:

8

Thema:

Schmerzen, sowohl akute als auch chronische, beeinflussen das physische, psychische und soziale Befinden und somit die Lebensqualität von Betroffenen erheblich. Schmerzen bergen zudem auch die Gefahr von Komplikationen und Chronifizierung. Durch ein frühzeitiges Schmerzmanagement können solche Folgeerscheinungen abgemildert, sogar oft verhindert werden. Um dies zu erreichen, kann die Pflege einen wesentlichen Beitrag leisten. Der Expertenstandard „Schmerzmanagement in der Pflege“ definiert für die Versorgung von schmerzleidenden Patienten und Bewohner mit akuten, chronischen oder zu erwartenden Schmerzen ein standardisiertes Schmerzmanagement. Weil die Versorgung und Pflege von Schmerzpatienten so vielseitig ist, lagen ursprünglich zwei getrennte Standards vor: zum einen das Schmerzmanagement bei akuten Schmerzen und zum anderen bei chronischen Schmerzen. Das änderte sich mit der Neufassung 2020.

Ziele:

Die Teilnehmenden lernen im Seminar, Schmerzen zu erkennen. Sie lernen Möglichkeiten zur Erfassung von Schmerzen kennen und setzen sich mit den verschiedenen Ansätzen der medikamentösen und nicht-medikamentösen Schmerzbehandlung auseinander. Sie reflektieren ihre Erfahrungen mit Schmerzpatienten und erarbeiten lösungsorientierte und wissenschaftlich anerkannte Vorgehensweisen zum pflegetherapeutischen Schmerzmanagement.

Inhalte:

  • Physiologische Grundlagen von Schmerz
  • Akute und chronische Schmerzen
  • Prävention von Schmerzchronifizierung oder Schmerzkrisen
  • Schmerzeinschätzung und Dokumentation
  • Schmerzbeeinflussende Faktoren
  • Überblick über medikamentöse und nicht-medikamentöse Verfahren in der Schmerzbehandlung
  • Pflegerische Aspekte bei der Behandlung von Schmerzen
  • Expertenstandard Schmerzmanagement des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP)
  • Erhalt oder Erreichen bestmöglicher Lebensqualität und Funktionsfähigkeit

Dozent:

Brigitte Lindholz, Pflegeexpertin Stoma, Kontinenz und Wunde, Lehrerin für Pflegeberufe

Fortbildungspunkte RbP:

8

Thema:

Jeder Mensch hat das Risiko zu stürzen. Die Unterscheidung liegt in der Fähigkeit zur Vermeidung des Sturzes einer Person. Insbesondere Patientinnen und Patienten höheren Alters oder mit vermindertem Gesundheitszustand haben ein größeres Risiko zu stürzen. Betroffenen Menschen gelingt es oftmals nicht, das Gleichgewicht zu halten und den Sturz dadurch zu verhindern oder abzufangen. Um diese Situationen und Sturzfolgen vorzeugen, gibt es die sogenannte Sturzprophylaxe in der Pflege. Durch bestimme Maßnahmen soll das Sturzrisiko aktiv reduziert werden. Zum Expertenstandard gehören unter anderem eine umfangreiche Risikoeinschätzung, die Auswahl geeigneter Maßnahmen sowie die Dokumentation und die Umsetzung eines Maßnahmenplans. Auch die Beratung des/der Betroffenen und der Angehörigen steht im Fokus der Sturzprophylaxe.

Ziele:

Die Teilnehmenden erlangen fundierte Kenntnisse über den Expertenstandard und werden im Seminar für die individuellen Risiken von pflegebedürftigen Personen sensibilisiert. Ziel ist die praxisnahe Vermittlung von theoretischen Grundlagen und die Sicherstellung der Versorgungsqualität im Bereich Sturz. Sie vertiefen ihr Verständnis für die pflegerischen Anforderungen im Berufsalltag und lernen das pflegerische Risikorad Sturz als Bewertungsinstrument kennen.

Inhalte:

  • Expertenstandard "Sturzprophylaxe in der Pflege" DNQP 2013
  • Strukturierte Informationssammlung (SIS® ambulant, stationär, Tagespflege, Kurzzeitpflege)
  • Pflegeanamnese im AEDL Bereich „Sich bewegen“
  • Risikoeinschätzung Sturzfaktoren
  • Pflegerisches Risikorad Sturz
  • Sturzprotokoll
  • Beratungsflyer Sturzprophylaxe in der Pflege, Erhaltung und Förderung der Mobilität, Alternativen zu bewegungseinschränkenden Maßnahmen
  • Ablaufdiagramm Sturzprophylaxe

Dozent:

Sabine Hindrichs, freiberufliche Dozentin im Bereich Pflege und Betreuung sowie Pflegemanagement mit Schwerpunkt auf das SGB XI und SGB IX

Fortbildungspunkte RbP:

8

Thema:

Seit 1970 hat sich die Zahl der Neuerkrankungen von onkologischen Tumoren in Deutschland nahezu verdoppelt, in einer älter werdenden Gesellschaft sind onkologische Erkrankungen immer häufiger diagnostiziert und auch behandelt. Gerade die internistischen Behandlungsmethoden sind neben den klassischen Zytostatika mit zielgerichteten Target- und Immuntherapie ergänzt worden. Diese Medikamente werden auch als CMR-Arzneistoffe genannt und haben bei falschem Umgang oder Unfall direkte Auswirkungen auf die Anzuwendenden z.B. Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegekräfte.

Ziele:

Die Teilnehmenden erhalten im Seminar grundlegende Kenntnisse zu den Eigenschaften und der Gabe von Zytostatika. Sie werden auf die Beratung von Patienten und Angehörigen vorbereitet und lernen gesundheitsgefährdende Situationen und Unfälle zu vermeiden. Die Teilnehmenden erwerben Handlungssicherheit in der fachgerechten Entsorgung von Zytostatika und beschäftigen sich mit der Handhabung des Berner Spill Kit.

Inhalte:

  • Eigenschaften Zytostatika
  • Grundregeln in Umgang mit sensibilisierenden und CMR Arzneistoffen
  • Technische Regeln für Gefahrstoffe TRGA 525
  • Handhabung von oralen Zytostatika
  • Gesundheitsgefährdende Situationen auf den Stationen/Ambulanzen
  • Beratung Patient und Angehörige
  • Applikation: Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung
  • Entsorgung von Zytostatika
  • Therapieabbruch
  • Unfallmanagement: Verschüttung, Bruch (Handhabung Berner Spill Kit) / Lokale Hautschädigung: Reizung, Überempfindlichkeit, Paravasate

Dozent:

Herbert Koch, Krankenpfleger mit Fachweiterbildung Onkologie und Palliative Care, Praxisanleitung DKG, Dozent / Autor / Mitautor

Fortbildungspunkte RbP:

4