Fachkompetenz

Thema:

Krankheitsbedingte Einschränkungen wie der Verlust der Wahrnehmungs- und Orientierungsfähigkeit und Aktivitätsstörungen belasten den Pflege- und Heilungsprozess vieler Patienten. Basale Stimulation® ist ein Konzept, das Möglichkeiten und Anregungen bietet, Entwicklungsbedingungen in dialogisch-kommunikativen Prozessen für schwer beeinträchtigte Menschen zu gestalten, die ihre Gesundheit und Wohlbefinden sowie Selbstbestimmung fördern, erhalten und unterstützen.

Ziele:

Die Teilnehmenden haben das körperbezogene Kommunikationskonzept Basale Stimulation® bereits im Grundkurs grundlegend kennengelernt und konnten Inhalte in den Berufsalltag übertragen. Im Vertiefungstag werden die bereits gemachten Erfahrungen aufgegriffen und vertiefend auf einzelne Arbeitsfelder übertragen. Teilnehmende eruieren ihre bisherigen Anwendungen und gehen gemeinsam mit dem Dozenten auf Problematiken und Spezialisierungen in der praktischen Umsetzung ein. Der Kurs gibt den Teilnehmenden die Möglichkeit, individuelle Fragen zu besprechen und sichert somit die erfolgreiche Umsetzung.

Inhalte:

  • Besprechung konkreter Fallbeispiele der Teilnehmenden
  • Ableitung wertvoller Umsetzungsmöglichkeiten für den Alltag
  • Analyse von Problemen in der Anwendung
  • Klärung aller offenen Fragen zum theoretischen Konzept und zur praktischen Anwendung

Dozent:

Hubert Jäger, Lehrer für Pflegeberufe und Praxisbegleiter Basale Stimulation®

Fortbildungspunkte RbP:

8

Thema:

Therapeutisch aktivierende Pflege von Erwachsenen nach erworbener Hirnschädigung – Bobath-Konzept (BIKA® / VeBID anerkannt)

Ziele:

Die Teilnehmenden lernen das Bobath-Konzept kennen und verstehen die Rolle der therapeutisch-aktivierenden Pflege und ihren Nutzen für die Patienten. Sie trainieren die praktische Anwendung in täglichen Prozessen und Bewegungsabläufen der Pflege und lernen sich dabei rückenschonend zu verhalten.

Inhalte:

    Theoretische Grundlagen
  • Geschichte, Entwicklung und Grundprinzipien des Bobath-Konzeptes
  • Normale Haltung und Bewegung
  • Neuropsychologische Störungen
  • Sekundärschädigungen (schmerzhafte Schulter, Kontrakturen) Praktische Inhalte
  • Hilfestellung bei der Körperpflege, beim Kleiden
  • Bewegungsübergänge innerhalb des Bettes
  • Bewegungsübergänge aus dem Bett heraus und hinein
  • Bewegungsübergänge außerhalb des Bettes
  • Positionieren
  • Handling und Techniken, die das rückenschonende Arbeiten unterstützen

Dozent:

Renate Kohl, Instruktorin Bobath in der Pflege BIKA®, Rückenschultrainerin, Fachkrankenschwester Neurologische Frührehabilitation

Fortbildungspunkte RbP:

20

Thema:

Therapeutisch aktivierende Pflege von Erwachsenen nach erworbener Hirnschädigung – Bobath-Konzept (BIKA® / VeBID anerkannt)

Ziele:

Die Teilnehmenden lernen das Bobath-Konzept kennen und verstehen die Rolle der therapeutisch-aktivierenden Pflege und ihren Nutzen für die Patienten. Sie trainieren die praktische Anwendung in täglichen Prozessen und Bewegungsabläufen der Pflege und lernen sich dabei rückenschonend zu verhalten.

Inhalte:

    Theoretische Grundlagen
  • Geschichte, Entwicklung und Grundprinzipien des Bobath-Konzeptes
  • Normale Haltung und Bewegung
  • Neuropsychologische Störungen
  • Sekundärschädigungen (schmerzhafte Schulter, Kontrakturen) Praktische Inhalte
  • Hilfestellung bei der Körperpflege, beim Kleiden
  • Bewegungsübergänge innerhalb des Bettes
  • Bewegungsübergänge aus dem Bett heraus und hinein
  • Bewegungsübergänge außerhalb des Bettes
  • Positionieren
  • Handling und Techniken, die das rückenschonende Arbeiten unterstützen

Dozent:

Renate Kohl, Instruktorin Bobath in der Pflege BIKA®, Rückenschultrainerin, Fachkrankenschwester Neurologische Frührehabilitation

Fortbildungspunkte RbP:

20

Thema:

Das Bobath-Konzept ist ein problemlösender Ansatz in der Befundaufnahme und Behandlung Erwachsener mit einer neurologischen Schädigung. Die Teilnehmenden erwerben Kenntnisse und praktische Fertigkeiten, um Patienten zu befunden und davon ausgehend eine Behandlung so zu planen und durchzuführen, dass Patienten einen Gewinn an Alltagsfähigkeiten erreichen. Patienten können dadurch ihre Kompensation minimieren sowie ihr Bewegungs- und Handlungspotenzial besser ausschöpfen.

Ziele:

Die Teilnehmenden lernen das Bobath-Konzept zur Befundaufnahme und Behandlung Erwachsener mit neurologischen Erkrankungen kennen und trainieren die Anwendung. Sie können die erlernten Inhalte in unterschiedlichen Rehabilitationsphasen (Rehabereich: Phase B+C, ambulante Reha, geriatrische Patienten, Spätreha, Phase F) anwenden.

Inhalte:

  • Gegenwärtige Erkenntnisse der Neurophysiologie und Neuropathologie, der motorischen Kontrolle und des motorischen Lernens
  • Umsetzung dieser Erkenntnisse mit den Behandlungsprinzipien, Methoden und Techniken des Bobath Konzepts
  • Erwerb praktischer Analyse- und Behandlungsfähigkeiten
  • Alltagsrelevante und zielorientierte Behandlung
  • Patientenbehandlungen durch die Teilnehmenden
  • Behandlungsdemonstrationen durch den Referenten Der Bobath Grundkurs ist der Weiterbildungslehrgang für die Therapie auf neurowissenschaftlicher Grundlage.

Dozent:

Martin Scheufler, Physiotherapeut, Bobath-Instruktor, IBITA

Fortbildungspunkte RbP:

0

Thema:

Der Expertenstandard Entlassmanagement ist Fundament für die individuelle Sicherung einer kontinuierlichen bedarfsgerechten Versorgung eines Patienten nach stationärem Aufenthalt. Patienten mit erwartbaren poststationären Versorgungsproblemen und einem daraus resultierenden Pflege- und Unterstützungsbedarf erhalten durch ein erfolgreiches Entlassmanagement bestmögliche Genesungschancen. Versorgungsbrüche bei der Entlassung bergen gesundheitliche Risiken und führen zu unnötiger Belastung von Patienten und ihren Angehörigen sowie zu hohen Folgekosten. Mit einem frühzeitigen und systematischen Ansatz sowie Beratungs-, und Koordinationsleistungen und abschließender Evaluation können Pflegefachkräfte dazu beitragen, Versorgungskontinuität herzustellen. Die Umsetzung des „Expertenstandards Entlassungsmanagement“ ist im § 113a des SGB XI verankert und wird mit der Transparenzprüfung des MDK gefordert.

Ziele:

Die Teilnehmenden lernen im Seminar die grundlegenden Inhalte des Expertenstandards kennen und wenden diese auf praktische Beispiele aus dem Berufsalltag an. Das Seminar befähigt die Teilnehmenden, Organisationsstrukturen für das Entlassungsmanagement zu entwickeln und Handlungsabläufe transparent und nachhaltig zu gestalten. Sie erfahren, wie die Entlassung und die weitere Versorgung des Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt patientenorientiert und effizient in Zusammenarbeit mit dem therapeutischen Team und den nachstationären Einrichtungen organisiert werden kann.

Inhalte:

  • Überblick über den Expertenstandard Entlassmanagement in der Pflege des DNQP (Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege)
  • Bausteine für eine klinikorientierte Organisation von Entlassungsmanagement
  • Rechtliche Rahmenbedingungen sowie die Rechte und Pflichten der Versicherten in der sozialen Gesetzgebung bei der Beratung
  • Aufarbeitung von Praxisbeispielen zur direkten Übertragung von Theorie auf die Praxis
  • Erfahrungsaustausch

Dozent:

Ingrid Ollendiek, Dozentin und Coach im Gesundheitswesen, Pflegeexpertin für Palliative Care

Fortbildungspunkte RbP:

8

Ziele:

Die Teilnehmenden lernen die Leitlinien zur nicht-invasiven und invasiven Beatmung als Therapie akuter und chronischer respiratorischer Insuffizienz und die daraus erwachsenden Qualitätsanforderungen kennen. Sie erwerben fundierte Kenntnisse in der nichtinvasiven und invasiven Beatmung als Therapie von chronischen respiratorischen Insuffizienzen bei neurologischen Erkrankungen und erhalten praktische Anleitungen zur Umsetzung in Beatmung und Heimbeatmung. Durch das interdisziplinäre Dozententeam lernen die Teilnehmenden das Thema aus den Perspektiven folgender Bereiche kennen: Medizin, Pflege & Atemtherapie, Medizintechnik, Logopädie, Neuropsychologie, Recht, Controlling sowie Palliative Care und Entlassmanagement.

Inhalte:

  • Neurologische Krankheitsbilder (ALS, GBS, Myasthenia Gravis, Querschnittlähmung usw.)
  • Physiologie und Pathophysiologie der Lunge – respiratorische Insuffizienz
  • Beatmung: nichtinvasiv und invasive Beatmung
  • Interfaces
  • Geräteschulungen
  • Sekretmanagement
  • Dysphagie
  • Versorgungs- und Entlassmanagement
  • Rechtliche Grundlagen und Rahmenbedingungen (Dokumentation)
  • Palliative Care und ethische Aspekte

Dozent:

Interne und externe Fachdozenten aus Medizin und Pflege

Fortbildungspunkte RbP:

20

Thema:

Kinaesthetics® hilft Patienten mit begrenzten Bewegungsmöglichkeiten, ihre Ressourcen zu mobilisieren und Bewegungsabläufe zu verbessern. Dies bringt weitere positive gesundheitliche Effekte physischer und psychischer Natur mit sich und wirkt selbstverstärkend, da die Motivation, sich zu bewegen, wächst. Der Aufbaukurs vertieft die Konzepte der Kinaesthetics® und nimmt speziellen Bezug auf die Bewegungsanalysen.

Ziele:

Die Teilnehmenden erweitern auf der Basis des kinaesthetischen Konzepts ihre Sensibilität für eigene Bewegungsressourcen und -fähigkeiten sowie die der Patienten. Teilnehmende lernen, Patienten wirkungsvoll in der Bewegung zu unterstützen, sodass diese im Rahmen ihrer Möglichkeiten aktiv beteiligt sind und der eigene Bewegungsapparat geschont wird.

Inhalte:

  • Analyse der Patientensituation mit Blick auf Bewegung und Aktivitäten
  • Erweiterung der eigenen Bewegungsfähigkeit und Nutzung beim Umgang mit Patienten
  • Schonung des eigenen Bewegungsapparats und Mobilisierung der Ressourcen der Patienten
  • Austausch zur Anwendung im Pflegealltag

Dozent:

Theresia Kammerer, Pflegeberaterin und Kinaesthetics-Trainerin

Fortbildungspunkte RbP:

14

Thema:

Die Hygiene in Kliniken, Altenheimen und ambulanten Einrichtungen steht zunehmend im öffentlichen und politischen Interesse. Die Verhinderung und Begrenzung von Keimen spielt dabei eine zentrale Rolle. Hygienebeauftragte fungieren als kompetente Schnittstelle im gesamten Behandlungsprozess und haben eine wichtige Multiplikatorenfunktion. Sie sind Ansprechpersonen rund um optimale Hygiene in der Pflege.

Ziele:

Die Teilnehmenden erlangen Fachkompetenzen im Bereich Hygiene. Sie lernen die wichtigsten Hygieneregeln kennen. Sie erhalten Hinweise und praktische Tipps zur Umsetzung der notwendigen Vorgaben sowie Argumente zur Einführung der erforderlichen Hygienemaßnahmen. Sie werden angeleitet, das theoretische Wissen in ihre jeweiligen Arbeits- und Einsatzbereiche zu transferieren.

Inhalte:

    Einführung in Funktion und Aufgabengebiet:
  • Gesetzliche Grundlagen
  • Allgemeine Infektiologie, Mikrobiologie und spezielle Mikrobiologie
  • Epidemiologie - Infektiologie der wichtigsten nosokomialen Infektionen
  • Grundsätzliche Methoden der Infektionsverhütung
  • Spezielle Maßnahmen zur Verhinderung nosokomialer Infektionen Umgang mit Patienten mit multiresistenten und anderen besonderen Erregern:
  • Grundlagen von Reinigung, Desinfektion und Sterilisation sowie Händehygiene
  • Erfassung von nosokomialen Infektionen
  • Ausbruchsmanagement
  • Umgang mit Arzneimitteln, Küchen- und Lebensmittelhygiene, Trinkwasser
  • Abfallentsorgung im Gesundheitsdienst und Personalschutz Sozialwissenschaftliche Grundlagen:
  • Rollenbild einer HBP
  • Einführung in die Kommunikation und Erwachsenenpädagogik

Dozent:

Christian Neudeck, Endoskopiefachkraft, Sterilisationsfachkraft FK I+II, Erwachsenenpädagoge

Fortbildungspunkte RbP:

16

Thema:

Die berufspädagogische Weiterbildung zur Praxisanleitung ist Voraussetzung für die praktische Ausbildungstätigkeit in der Kranken- und Altenpflege. Für eine erstklassige Ausbildung wird ebenso hochwertig wie umfassend ausgebildetes Personal benötigt. Die Weiterbildung zur Praxisanleitung vermittelt dabei die notwendigen Fachkompetenzen, Auszubildende individuell, prozess- und ergebnisorientiert an die selbstständige Übernahme ihrer beruflichen Aufgaben heranzuführen. Die Kursteilnehmenden werden darüber hinaus für die Beratung und Begleitung von Schülern*innen in Lehr-Lern-Prozessen sowie für die fachliche und persönliche Förderung im Rahmen der Ausbildung sensibilisiert.

Inhalte:

  • Lernen
  • Theoriegeleitet pflegen
  • Anleitungsprozesse planen, gestalten und durchführen
  • Anleitung in der Praxis
  • Qualitätsmanagement
  • Die Rolle als Praxisanleiter*in wahrnehmen und gestalten
  • Beurteilen und Bewerten
  • Handlungskompetenz in der Praxis fördern
  • Professioneller Umgang mit kultureller Vielfalt

Dozent:

Interne und externe Fachdozenten

Fortbildungspunkte RbP:

30

Thema:

Mit der Reform der Pflegeausbildung veränderten sich ab 2020 auch die Anforderungen an die Praxisanleitung. Zum einen erhöhte sich die Grundqualifikation auf 300h, zum anderen müssen bereits qualifizierte Praxisanleiter*innen jährlich ein Fortbildungsnachweis über 24h erbringen, um ihre Qualifikation aufrechtzuerhalten. Mit unserer Refresher Fortbildung erfüllen Praxisanleitungen diese Anforderung und erweitern gleichzeitig ihre professionelle Handlungskompetenz.

Ziele:

Die Teilnehmenden setzen sich mit den veränderten Anforderungen der Generationen Y und Z sowie der soziokulturellen Heterogenität auseinander. Sie thematisieren verschiedene Lernmethoden und machen sich ihrer Rolle für neue und internationale Mitarbeitende bewusst. Durch einen Erfahrungsaustausch werden die Chancen und Herausforderungen der generalistischen Pflegeausbildung im Plenum reflektiert. Die Teilnehmenden profitieren besonders von gemeinsamen Fallbesprechungen, die einen nahtlosen Transfer in den Arbeitsalltag ermöglichen.

Inhalte:

  • Paradigmenwechsel im Gesundheitswesen: Krankenpflegehilfe, Generalisten, Studierende
  • Generation Y oder Z?
  • Soziokulturelle Heterogenität in der Praxisanleitung
  • Didaktische Reduktion - Lernthemen strukturieren, Lernschritte definieren, passende Lernmethoden auswählen, gestalten und dokumentieren
  • Resilienz
  • Onboarding - Einarbeitung neuer Mitarbeiter*innen
  • Reflexion der generalistischen Pflegeausbildung, Erfahrungen in der Praxisanleitung, Erfahrungsaustausch

Dozent:

Petra Schmid, Lehrerin an den Berufsfachschulen Pflege an den RKU Brigitte Lindholz, Pflegeexpertin Stoma, Kontinenz und Wunde, freiberufliche Dozentin in der Erwachsenenbildung und Lehrerin für Pflegeberufe

Fortbildungspunkte RbP:

12

Thema:

Mit der Reform der Pflegeausbildung veränderten sich ab 2020 auch die Anforderungen an die Praxisanleitung. Zum einen erhöhte sich die Grundqualifikation auf 300h, zum anderen müssen bereits qualifizierte Praxisanleiter*innen jährlich ein Fortbildungsnachweis über 24h erbringen, um ihre Qualifikation aufrechtzuerhalten. Mit unserer Refresher Fortbildung erfüllen Praxisanleitungen diese Anforderung und erweitern gleichzeitig ihre professionelle Handlungskompetenz.

Ziele:

Die Teilnehmenden setzen sich mit den veränderten Anforderungen der Generationen Y und Z sowie der soziokulturellen Heterogenität auseinander. Sie thematisieren verschiedene Lernmethoden und machen sich ihrer Rolle für neue und internationale Mitarbeitende bewusst. Durch einen Erfahrungsaustausch werden die Chancen und Herausforderungen der generalistischen Pflegeausbildung im Plenum reflektiert. Die Teilnehmenden profitieren besonders von gemeinsamen Fallbesprechungen, die einen nahtlosen Transfer in den Arbeitsalltag ermöglichen.

Inhalte:

  • Paradigmenwechsel im Gesundheitswesen: Krankenpflegehilfe, Generalisten, Studierende
  • Generation Y oder Z?
  • Soziokulturelle Heterogenität in der Praxisanleitung
  • Didaktische Reduktion - Lernthemen strukturieren, Lernschritte definieren, passende Lernmethoden auswählen, gestalten und dokumentieren
  • Resilienz
  • Onboarding - Einarbeitung neuer Mitarbeiter*innen
  • Reflexion der generalistischen Pflegeausbildung, Erfahrungen in der Praxisanleitung, Erfahrungsaustausch

Dozent:

Petra Schmid, Lehrerin an den Berufsfachschulen Pflege an den RKU Brigitte Lindholz, Pflegeexpertin Stoma, Kontinenz und Wunde, freiberufliche Dozentin in der Erwachsenenbildung und Lehrerin für Pflegeberufe

Fortbildungspunkte RbP:

12

Thema:

Mit der Reform der Pflegeausbildung veränderten sich ab 2020 auch die Anforderungen an die Praxisanleitung. Zum einen erhöhte sich die Grundqualifikation auf 300h, zum anderen müssen bereits qualifizierte Praxisanleiter*innen jährlich ein Fortbildungsnachweis über 24h erbringen, um ihre Qualifikation aufrechtzuerhalten. Mit unserer Refresher Fortbildung erfüllen Praxisanleitungen diese Anforderung und erweitern gleichzeitig ihre professionelle Handlungskompetenz.

Ziele:

Die Teilnehmenden setzen sich mit den veränderten Anforderungen der Generationen Y und Z sowie der soziokulturellen Heterogenität auseinander. Sie thematisieren verschiedene Lernmethoden und machen sich ihrer Rolle für neue und internationale Mitarbeitende bewusst. Durch einen Erfahrungsaustausch werden die Chancen und Herausforderungen der generalistischen Pflegeausbildung im Plenum reflektiert. Die Teilnehmenden profitieren besonders von gemeinsamen Fallbesprechungen, die einen nahtlosen Transfer in den Arbeitsalltag ermöglichen.

Inhalte:

  • Paradigmenwechsel im Gesundheitswesen: Krankenpflegehilfe, Generalisten, Studierende
  • Generation Y oder Z?
  • Soziokulturelle Heterogenität in der Praxisanleitung
  • Didaktische Reduktion - Lernthemen strukturieren, Lernschritte definieren, passende Lernmethoden auswählen, gestalten und dokumentieren
  • Resilienz
  • Onboarding - Einarbeitung neuer Mitarbeiter*innen
  • Reflexion der generalistischen Pflegeausbildung, Erfahrungen in der Praxisanleitung, Erfahrungsaustausch

Dozent:

Petra Schmid, Lehrerin an den Berufsfachschulen Pflege an den RKU Brigitte Lindholz, Pflegeexpertin Stoma, Kontinenz und Wunde, freiberufliche Dozentin in der Erwachsenenbildung und Lehrerin für Pflegeberufe

Fortbildungspunkte RbP:

12