Fachkompetenz 2.HJ

Thema:

Gehen – eine Herausforderung im variablen Kontext.

Ziele:

Die Teilnehmer erhalten im Kurs aktualisiertes Wissen und Verständnis der neurophysiologischen und biomechanischen Fachgebiete in Bezug auf die posturale Kontrolle als Grundlage für die Lokomotion. Zudem verstehen die Teilnehmer, wie sich eine Änderung auf der Impairmentebene auf das klinische Bild und die Funktionsfähigkeit des Patienten beim Gehen auswirkt. Sie erlangen spezifischere Handlungskompetenzen, die durch eine strukturierte Analyse von Haltung und Bewegung entwickelt werden.

Dozent:

Bobath Seniorinstruktorin IBITA, MSc.

Inhalte:

  • Die Wechselbeziehung von posturaler Kontrolle und Corestabilität in Bezug
    auf die Wiederherstellung von Lokomotion und den Funktionen des Beines
  • Die neurophysiologischen Mechanismen und die Kontrolle der
    Bewegungsmuster der menschlichen Fortbewegung
  • Die Fähigkeit das Gehen anzupassen und zu verändern sowie Einschränkungen
    in der Lokomotion erkennen
  • Zusammenhang zwischen motorischer Erholung und Kompensation und
    Rehabilitation des Gehens
  • Anforderungen an das Gehen, wie Schrittinitiierung, Belastung auf beiden
    Beinen und auf einem Bein, Propulsion, Rückwärts und Seitwärts gehen,
    Richtungsänderungen, Variationen durch die Umgebung, Rampen, Treppen,
    Laufen und Springen sowie die Benutzung des Laufbandes
  • Die Anwendung des "Model of Bobath Clinical Practice" (MBCP) in der
    Befundung und Behandlung von Erwachsenen mit neurologischen Störungen
    um klinische Argumentationsfähigkeiten, Bewegungsanalyse und
    Handlungskompetenz durch tägliches Arbeiten zu entwickeln und verbessern

Methoden:

  • Vorträge
  • Patientendemonstrationen, die den klinischen Denkprozess sowie die Bewegungsanalyse beinhalten
  • Verbindung von Theorie und Praxis
  • Praktisches Arbeiten
  • Patientenbehandlungen unter Anleitung und Supervision der Instruktorin

Fortbildungspunkte RbP:

16

Thema:

Die Hygiene in Krankenhäusern, Altenheimen und ambulanten Einrichtungen steht zunehmend im öffentlichen und politischen Interesse. Die Verhinderung und Begrenzung von Keimen spielt dabei eine zentrale Rolle. Hygienebeauftragte fungieren als kompetente Schnittstelle im gesamten Behandlungsprozess und haben eine wichtige Multiplikatorenfunktion. Sie sind Ansprechpartner rund um optimale Hygiene in der Pflege.

Ziele:

Die Teilnehmenden erlangen Fachkompetenzen im Bereich Hygiene. Sie lernen die wichtigsten Hygieneregeln kennen. Sie erhalten Hinweise und praktische Tipps zur Umsetzung der notwendigen Vorgaben sowie Argumente zur Einführung der erforderlichen Hygienemaßnahmen. Sie werden angeleitet, das theoretische Wissen in ihre jeweiligen Arbeits- und Einsatzbereiche zu transferieren.

Dozent:

Christian Neudeck, Hygienefachkraft, Endoskopiefachkraft, Sterilisationsfachkraft FK I+II, Erwachsenenpädagoge

Inhalte:

Einführung in Funktion und Aufgabengebiet von HBP
  • gesetzliche Grundlagen
  • allgemeine Infektiologie
  • Mikrobiologie und spezielle Mikrobiologie
  • Epidemiologie - Infektiologie der wichtigsten nosokomialen Infektionen
  • Grundsätzliche Methoden der Infektionsverhütung
  • spezielle Maßnahmen zur Verhinderung nosokomialer Infektionen
Umgang mit Patienten mit multiresistenten und anderen besonderen Erregern
  • Grundlagen von Reinigung Desinfektion und Sterilisation
  • Händehygiene
  • Erfassung von nosokomialen Infektionen
  • Ausbruchsmanagement
  • Umgang mit Arzneimitteln
  • Küchen- und Lebensmittelhygiene
  • Trinkwasser
  • Abfallentsorgung im Gesundheitsdienst
  • Personalschutz
Sozialwissenschaftliche Grundlagen:
  • Rollenbild einer HBP
  • Einführung in die Kommunikation und Erwachsenenpädagogik

Methoden:

Praxisnahe Kenntnisvermittlung, theoretischer Input, Bearbeitung von Farbenspielen und Gruppenarbeit

Schriftliche Abschlussprüfung mit Multiple-Choice-Aufgaben

Fortbildungspunkte RbP:

16

Thema:

Kinaesthetics® hilft Patienten mit begrenzten Bewegungsmöglichkeiten, ihre Ressourcen zu mobilisieren und Bewegungsabläufe zu verbessern. Dies bringt weitere positive gesundheitliche Effekte physischer und psychischer Natur mit sich und wirkt selbstverstärkend, da die Motivation, sich zu bewegen, wächst.
Der Aufbaukurs vertieft die Konzepte der Kinaesthetics® und nimmt speziellen Bezug auf die Bewegungsanalysen.

Ziele:

Teilnehmer erweitern auf der Basis des kinästhetischen Konzepts ihre Sensibilität für eigene Bewegungsressourcen und -fähigkeiten sowie die der Patienten. Sie lernen, Patienten wirkungsvoll in der Bewegung zu unterstützen, sodass diese im Rahmen ihrer Möglichkeiten aktiv beteiligt sind und der eigene Bewegungsapparat geschont wird.

Dozent:

Theresia Kammerer, Pflegeberaterin und Kinaesthetics-Trainerin, RKU

Inhalte:

  • Analyse und Erfahrung der Patientensituation mit Blick auf Bewegung und Aktivitäten
  • Erweiterung der eigenen Bewegungsfähigkeit und Nutzung beim Umgang mit Patienten
  • Schonung des eigenen Bewegungsapparats und Mobilisierung der Ressourcen der Patienten
  • Austausch zur Anwendung im Pflegealltag

Methoden:

Einführungen und praktische Übungen – dafür bitte rutschfeste Gymnastikmatten und Socken sowie bequeme Kleidung mitbringen

Fortbildungspunkte RbP:

12

Thema:

Krankheitsbedingte Einschränkungen wie der Verlust der Wahrnehmungs- und Orientierungsfähigkeit und Aktivitätsstörungen belasten den Pflege- und Heilungsprozess vieler Patienten. Basale Stimulation® ist ein Konzept, das Möglichkeiten und Anregungen bietet, in dialogisch-kommunikativen Prozessen für schwer beeinträchtigte Menschen Entwicklungsbedingungen zu gestalten, die ihre Gesundheit und Wohlbefinden sowie die Selbstbestimmung fördern, erhalten und unterstützen.

Ziele:

Teilnehmer haben das körperbezogene Kommunikationskonzept Basale Stimulation® bereits im Grundkurs grundlegend kennengelernt und konnten Inhalte in den Berufsalltag übertragen. Im Refresher Vertiefungstag werden die bereits gemachten Erfahrungen aufgegriffen und vertiefend auf einzelne Arbeitsfelder übertragen. Teilnehmer eruieren ihre bisherigen Anwendungen und gehen gemeinsam mit den Dozenten auf Problematiken und Spezialisierungen in der praktischen Umsetzung ein. Der Kurs gibt den Teilnehmern die Möglichkeit individuelle Fragen anzusprechen und sichert somit die erfolgreiche Umsetzung.

Dozent:

Hubert Jäger, Lehrer für Pflegeberufe und Praxisbegleiter Basale Stimulation, Vorsitzender des Internationalen Fördervereins Basale Stimulation e.V.

Inhalte:

  • Besprechung konkrete Fallbeispiele der Teilnehmer
  • Ableitung wertvoller Umsetzungsmöglichkeiten für den Alltag
  • Analyse von Problemen in der Anwendung
  • Klärung aller offenen Fragen zum theoretischen Konzept und zur praktischen Anwendung

Methoden:

Theoretische Inhalte zum Verständnis sowie fallbezogene praktische Übungen – bitte rutschfeste Gymnastikmatten, bequeme Kleidung, Handtuch und Körperlotion mitbringen

Fortbildungspunkte RbP:

8

Thema:

Die Versorgung schwer kranker Menschen ist eine anspruchsvolle Aufgabe von Pflegekräften im High Care Bereich. Eine interprofessionelle Zusammenarbeit stellt dabei die Grundlage des Behandlungsprozesses dar. Sowohl sozial als auch fachlich stellt die Pflege im High Care Bereich spezielle Anforderungen an die Pflegekräfte verlangt und ein hohes Maß an Selbstständigkeit. Pflegekräfte versorgen die Patienten zeitintensiv und erkennen daher Veränderungen frühzeitig. Sie leiten bei Verschlechterung des Patientenzustandes entsprechende Maßnahmen ein und pflegen ihre Patienten unter Einbezug von medizinischen und pflegerischen Erkenntnissen. Die vorgestellten Themen stellen detailliert einen Auszug aus den jeweiligen Disziplinen vor.

Ziele:

Die Teilnehmer setzen sich mit der komplexen Patientenüberwachung und -versorgung im High Care Bereich auseinander. Sie erfahren die Spezifika und erlernen die Grundlagen der Beatmung, der Überwachung und der Pflege im High Care Bereich.

Inhalte:

  • Interpretation von Blutgasanalysen
  • Analyse und Auswertung des Monitor-EK
  • Thema pflegerische Versorgung
    • Sekret-Management
    • Mund-, Nasen- und Augenpflege inkl. Prophylaxen
    • Invasive Blutdruckmessung, Umgang mit arteriellem und zentralvenösem Katheter
  • Thema Beatmung
    • Grundbegriffe der Beatmung
    • Umgang mit Tubus, Masken und Trachealkanülen & Interfaces
    • Beatmungsstrategien allgemein und unter Berücksichtigung der fachabteilungsrelevanten Spezifika
    • Troubleshooting
  • Thema medizinische Grundlagen der Fachabteilungen
    • Durchblutungsstörungen im Gehirn & Epilepsie mit Anfallsstatus
    • Sepsis & Pharmakologie
  • Lagerung & Mobilisation

Methoden:

Fachlicher Input, praktische Anwendungsbeispiele, interaktiver Austausch

Fortbildungspunkte RbP:

14

Thema:

Ein Schlaganfall (Apoplex) ist medizinisch betrachtet eine plötzlich auftretende Unterversorgung einer Gehirnregion mit Sauerstoff und Nährstoffen. Jedes Jahr erleiden ca. 250.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall mit steigender Tendenz. Ein Schlaganfall tritt erschreckend plötzlich auf und kann massive und langfristige Folgen haben. Dabei unterscheidet man zwischen einem leichten, schweren und einem sogenannten stillen Schlaganfall. Eine schnelle und effiziente Behandlung ist bei der Reduzierung der Langzeitschäden und Erhaltung der Nervenzellen im Gehirn essentiell.

Ziele:

Teilnehmer erlangen tiefgreifendes Fachwissen aus den Bereichen der Medizin und Pflege und können dadurch die Versorgung von Patienten mit Schlaganfall optimieren.

Inhalte:

  • Krankheitsbild: Verlauf der Erkrankung, Diagnostik, Therapie, Risikofaktoren
  • Pflege in der Stroke Unit, Akutneurologie und Rehabilitation
  • Das Bobath Konzept
  • Ergotherapeutische Maßnahmen
  • Logopädische Diagnostik

Methoden:

Fachvorträge und offene Diskussion

Fortbildungspunkte RbP:

8

Thema:

Mit der Reform der Pflegeausbildung verändern sich ab 2020 auch die Anforderungen an die Praxisanleitung. Die Grundqualifikation erhöht sich auf 300h und es wird eine jährliche Anpassung von Kenntnissen und damit eine kontinuierliche Weiterbildung von Ausbildungspersonalin der Pflege gefordert. Mit unserer Refresher-Fortbildung erfüllen Praxisanleitungen diese Anforderung und erweitern gleichzeitig ihre professionelle Handlungskompetenz.

Ziele:

Teilnehmende setzen sich mit den veränderten Anforderungen im Zuge der generalistischen Pflegeausbildung auseinander und entwickeln konkrete Ideen und Lösungsansätze für eine schülerorientierte Anleitung. Sie reflektieren ihre Rolle und ihre Wirkung als Praxisanleitung und machen sich Gestaltungsspielräume bewusst. Die Teilnehmenden profitieren besonders von gemeinsamen Fallbesprechungen, die einen nahtlosen Transfer in den Arbeitsalltag ermöglichen.

Inhalte:

  • Die Generalistik in der Pflegeausbildung – Schwierigkeiten und Möglichkeiten der Umsetzung
  • Coolout und Burnout in der Pflege
  • Expertenstandards in der Anleitungssituation
  • Beratungsgespräche erfolgreich planen und durchführen
  • „Kritik ohne Krise“ – Das erfolgreiche Beurteilungsgespräch
  • Fallsupervision/Kollegiale Fallberatung
  • Moderierter Erfahrungsaustausch

Methoden:

Erwachsenengerechter pädagogischer und didaktischer Methodeneinsatz z. B. fachlicher Input, praktische Impuls, Gruppenarbeit, Interaktionsspiele, Reflexion und Diskussion

Fortbildungspunkte RbP:

12

Thema:

Mit der Reform der Pflegeausbildung verändern sich ab 2020 auch die Anforderungen an die Praxisanleitung. Die Grundqualifikation erhöht sich auf 300h und es wird eine jährliche Anpassung von Kenntnissen und damit eine kontinuierliche Weiterbildung von Ausbildungspersonalin der Pflege gefordert. Mit unserer Refresher-Fortbildung erfüllen Praxisanleitungen diese Anforderung und erweitern gleichzeitig ihre professionelle Handlungskompetenz.

Ziele:

Teilnehmende setzen sich mit den veränderten Anforderungen im Zuge der generalistischen Pflegeausbildung auseinander und entwickeln konkrete Ideen und Lösungsansätze für eine schülerorientierte Anleitung. Sie reflektieren ihre Rolle und ihre Wirkung als Praxisanleitung und machen sich Gestaltungsspielräume bewusst. Die Teilnehmenden profitieren besonders von gemeinsamen Fallbesprechungen, die einen nahtlosen Transfer in den Arbeitsalltag ermöglichen.

Inhalte:

  • Die Generalistik in der Pflegeausbildung – Schwierigkeiten und Möglichkeiten der Umsetzung
  • Coolout und Burnout in der Pflege
  • Expertenstandards in der Anleitungssituation
  • Beratungsgespräche erfolgreich planen und durchführen
  • „Kritik ohne Krise“ – Das erfolgreiche Beurteilungsgespräch
  • Fallsupervision/Kollegiale Fallberatung
  • Moderierter Erfahrungsaustausch

Methoden:

Erwachsenengerechter pädagogischer und didaktischer Methodeneinsatz z. B. fachlicher Input, praktische Impuls, Gruppenarbeit, Interaktionsspiele, Reflexion und Diskussion

Fortbildungspunkte RbP:

12

Thema:

Mit der Reform der Pflegeausbildung verändern sich ab 2020 auch die Anforderungen an die Praxisanleitung. Die Grundqualifikation erhöht sich auf 300h und es wird eine jährliche Anpassung von Kenntnissen und damit eine kontinuierliche Weiterbildung von Ausbildungspersonalin der Pflege gefordert. Mit unserer Refresher-Fortbildung erfüllen Praxisanleitungen diese Anforderung und erweitern gleichzeitig ihre professionelle Handlungskompetenz.

Ziele:

Teilnehmende setzen sich mit den veränderten Anforderungen im Zuge der generalistischen Pflegeausbildung auseinander und entwickeln konkrete Ideen und Lösungsansätze für eine schülerorientierte Anleitung. Sie reflektieren ihre Rolle und ihre Wirkung als Praxisanleitung und machen sich Gestaltungsspielräume bewusst. Die Teilnehmenden profitieren besonders von gemeinsamen Fallbesprechungen, die einen nahtlosen Transfer in den Arbeitsalltag ermöglichen.

Inhalte:

  • Die Generalistik in der Pflegeausbildung – Schwierigkeiten und Möglichkeiten der Umsetzung
  • Coolout und Burnout in der Pflege
  • Expertenstandards in der Anleitungssituation
  • Beratungsgespräche erfolgreich planen und durchführen
  • „Kritik ohne Krise“ – Das erfolgreiche Beurteilungsgespräch
  • Fallsupervision/Kollegiale Fallberatung
  • Moderierter Erfahrungsaustausch

Methoden:

Erwachsenengerechter pädagogischer und didaktischer Methodeneinsatz z. B. fachlicher Input, praktische Impuls, Gruppenarbeit, Interaktionsspiele, Reflexion und Diskussion

Fortbildungspunkte RbP:

12

Thema:

Von den Besten lernen - Exzellenzentwicklung in Pflege und Gesundheitsversorgung

Wir freuen uns, den diesjährigen Ulmer Pflegemanagementkongress an den RKU – Universitäts- und Rehabilitationskliniken Ulm anzukündigen. Unter dem Motto „Von den Besten lernen“ wird in diesem Jahr nach dem erfolgreichen Start 2015 nun schon der vierte Kongress ausgerichtet. Aktuell, insbesondere vor dem Hintergrund der Covid-Situation, sind die Themen zu Führung und Exzellenzentwicklung bedeutender denn je. 

Der 4. Ulmer Pflegemanagementkongress spricht Führungskräfte im Gesundheitswesen, Pflegewissenschaftler, Pflegepädagogen, Experten, Studierende, Pflegende und Interessierte
gleichsam an, sich mit diesen Themen auseinander zu setzen. Durch die Vorstellung von Exzellenzkonzepten aus unterschiedlichen Sektoren und Ländern soll der Wissensaustausch fokussiert werden. Referenten sind Pflegedirektoren, Pflegewissenschaftler, Geschäftsführer und Mitarbeiter im Gesundheitswesen. 

Wir freuen uns, dass Sie dabei sind!

Helene Maucher
Pflegedirektorin
RKU – Universitäts- und Rehabilitationskliniken Ulm



*Frühbucher sparen bei einer Anmeldung bis 30. April 2021. Sollte der Kongress pandemiebedingt nur online stattfinden können, erhalten Sie Ihre Teilnahmegebühr zurück erstattet.
** Alle Informationen zur Zahlung Ihres Kongresstickets finden Sie in Ihrer Anmeldebestätigung.

Thema:

Von den Besten lernen - Exzellenzentwicklung in Pflege und Gesundheitsversorgung

Wir freuen uns, den diesjährigen Ulmer Pflegemanagementkongress an den RKU – Universitäts- und Rehabilitationskliniken Ulm anzukündigen. Unter dem Motto „Von den Besten lernen“ wird in diesem Jahr nach dem erfolgreichen Start 2015 nun schon der vierte Kongress ausgerichtet. Aktuell, insbesondere vor dem Hintergrund der Covid-Situation, sind die Themen zu Führung und Exzellenzentwicklung bedeutender denn je. 

Der 4. Ulmer Pflegemanagementkongress spricht Führungskräfte im Gesundheitswesen, Pflegewissenschaftler, Pflegepädagogen, Experten, Studierende, Pflegende und Interessierte
gleichsam an, sich mit diesen Themen auseinander zu setzen. Durch die Vorstellung von Exzellenzkonzepten aus unterschiedlichen Sektoren und Ländern soll der Wissensaustausch fokussiert werden. Referenten sind Pflegedirektoren, Pflegewissenschaftler, Geschäftsführer und Mitarbeiter im Gesundheitswesen. 

Wir freuen uns, dass Sie dabei sind!

Helene Maucher
Pflegedirektorin
RKU – Universitäts- und Rehabilitationskliniken Ulm